Künstliche Intelligenz (KI) im digitalen Modehandel

Von Samuel Kellett

01/23/2024


Für die meisten Handelsunternehmen ist künstliche Intelligenz Zukunftsmusik. In Wirklichkeit ist KI bereits heute ein wichtiges Tool, um die aktuellen Herausforderungen im Handel zu meistern.

Schauen wir uns an, welche Rolle KI im digitalen Modehandel spielt und was uns die bahnbrechende Technologie in Zukunft bringen wird.

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Künstliche Intelligenz (KI): der Status quo

Als Unternehmen im modernen Handel erfolgreich zu sein, gelingt nur mit KI.

Der Einfluss, den künstliche Intelligenz heute auf den Handel hat, ist größer, als die meisten denken. Ohne die Hilfe von KI ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Unternehmen Verkaufschancen verpassen und ihre Teams ineffizienter machen. KI ist bereits heute ein grundlegender Bestandteil jeder Strategie, und das nicht nur im E-Commerce oder in der digitalen Welt.

Der Siegeszug generativer KI

Die meisten Menschen denken bei KI an die populären Tools, die kürzlichen Schlagzeilen schrieben, allen voran ChatGPT. Diese Art von KI-Technologie nennt sich Conversational AI. Sie hat die Welt im Sturm erobert und ihre Fans sprechen gerne über all die Folgen, die diese KI-Tools auf das moderne Leben haben werden: von der Welt der Kunst über Bildung und Handel bis zum Conversational Commerce.

Der meiste Trubel rund um generative KI rührt jedoch daher, dass die Technologie auf den ersten Blick so neu und fremd wirkt. Für die meisten Menschen ist KI eine Art Blackbox, in die man Daten hineinsteckt und die diese Daten dann rasch in gewinnbringender Form wieder herausrückt. Das mag in einigen KI-Anwendungsfällen im Handel auch so sein, erzeugt aber ein falsches Bild davon, was KI ist und wie sie funktioniert.

Wie funktioniert generative KI?

Will man die Anwendung von KI verstehen, stellt man sich die Technologie am besten als Tool vor, das viel schneller als wir Menschen Prognosen erstellen und Vorhersagen treffen kann.

Die meisten aktuellen KI-Algorithmen gehen dabei wie wir Menschen vor: Sie orientieren sich an früheren Ereignissen und historischen Daten. Anstatt einem Tool Schritt für Schritt zu sagen, was es tun soll, gestaltet generative KI von selbst und erschafft so Neues - und zwar auch ohne menschliches Eingreifen. Die Algorithmen, die bei generativer KI zum Einsatz kommen, lernen auf Basis massiver Datensets und sind in der Lage, mithilfe der Informationen, die sie bekommen haben, neue einzigartige Outputs zu generieren.

Je besser die Qualität der Daten, die wir der KI zur Verfügung stellen, desto genauer werden ihre Outputs.

Warum spielt KI in der Modebranche so eine große Rolle?

Genau dieses Streben nach Präzision und Geschwindigkeit ist es, das künstliche Intelligenz als neues Tool so spannend macht. Im Rahmen einer immer besser werdenden Datensammlung und -verarbeitung wird auch der Einfluss, den künstliche Intelligenz auf Online- und Handelsunternehmen hat, zunehmen.

Mehr und mehr Branchenexpert:innen gehen davon aus, dass KI bald in jedem Bereich des privaten oder beruflichen Lebens zu finden sein wird, allen voran in der Modebranche. Wertvolle Kundendaten, Produktdaten und Predictive Analytics können heute besser integriert und optimiert werden, als je zuvor.

Heute revolutionieren diese Technologien nicht nur die Mode, sondern alle Einzelhandelsbranchen. Um künstliche Intelligenz anzuwenden, benötigt man kein fundiertes Fachwissen mehr. Die Technologie wird über nutzerfreundliche Plattformen und einfach nachvollziehbare Anwendungsfälle immer leichter zugänglich, attraktiver und rentabler für Handelsunternehmen.

Im Folgenden finden Sie ein paar der Veränderungen, die KI im Handel mit sich bringt.

Viele Unternehmen nutzen KI

Laut einer aktuellen Studie von IMRG & Hive werden drei Viertel aller Unternehmen im Modehandel in den kommenden zwei Jahren in KI investieren. Und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht.

Von großen Modeketten bis zu D2C-Marken: Der KI-basierte Online-Fashion-Shop wird zum neuen Standard im modernen Modehandel.

Die Vorteile des Trends hin zu KI liegen dabei klar auf der Hand. Immerhin geraten moderne Unternehmen immer stärker unter Druck und müssen effizienter werden, um die Bedürfnisse ihrer Kund:innen erfüllen und höhere Verkaufsziele erreichen zu können. Angesichts dessen wird maschinelles Lernen schnell vom Nice-to-have zum Must-have.

So wirkt sich KI auf den digitalen Modehandel aus

Die Personalisierung im digitalen Modehandel wird immer komplexer und feingliedriger. Ohne die Hilfe von KI und Automatisierung ist sie schon heute nicht mehr zu bewältigen.

Da immer mehr Unternehmen diese Technologien nutzen, steigen auch die Ansprüche an Service und Personalisierung, die Kund:innen mittlerweile voraussetzen.

In den letzten Jahren strauchelten viele bekannte Modehändler, die eines gemeinsam hatten: Sie vernachlässigten die modernen Bedürfnisse ihrer Kund:innen und schufen keine individuelle, personalisierte Customer Experience.

Die Kund:innen von heute erlauben es Unternehmen, ihre persönlichen Daten zu sammeln, und erwarten im Gegenzug eine hochwertige Customer Experience. Blitzschneller Service, relevantes Marketing und Personalisierung auf jeder Ebene sind die neue Norm.

Kund:innen verlangen nach einer Customer Journey, die auf ihre individuellen Vorlieben Rücksicht nimmt: von den Empfehlungen und Suchergebnissen bis hin zu Landing Pages und E-Mail-Kampagnen. KI bietet dafür die notwendige Skalierbarkeit und Geschwindigkeit.

Die Investition in KI mag auf den ersten Blick wie ein großer Schritt wirken, ist in der Welt der Mode mittlerweile aber unerlässlich. Die Schere zwischen den Unternehmen, die KI implementieren, und denen, die es nicht tun, wird weiter aufgehen.

In seinem Global Fashion Index fand McKinsey heraus, dass die Top 20 der Modeunternehmen immer noch rund 80% der Branchengewinne erzielen.

Daher ist die Implementierung von KI essenziell. Sie hilft Unternehmen, ihre Kosten zu optimieren und die Art von Customer Experience zu bieten, die Shopper:innen erwarten. Dank KI gelingt es so auch Unternehmen abseits der Top 20, mit den ganz Großen mitzuhalten.

Wie interagieren Kund:innen mit künstlicher Intelligenz?

Um künstliche Intelligenz und Automatisierung bestmöglich in Ihre Customer Journey zu integrieren, sollten Sie herausfinden, wie Ihr Zielpublikum am liebsten mit der KI interagiert. Moderne Shopper:innen haben bestimmte Erwartungen, die alle teilen. Je nach Generation kann sich jedoch das Vertrauen in maschinelles Lernen und die damit verbundenen Anwendungen stark unterscheiden.

Bei Gen Z ist die Akzeptanz von KI bereits sehr hoch, vor allem im Bereich der Personalisierung. Ältere Generationen neigen jedoch dazu, den Folgen, die KI auf ihr Leben hat, mit mehr Skepsis zu begegnen.

Das geringere Vertrauen liegt zum großen Teil an einem mangelnden Verständnis für KI und für das Konzept dahinter. Mit den richtigen Zielen und Maßnahmen können Sie jedoch gezielt etwas gegen das eventuelle Unbehagen Ihrer Shopper:innen tun.

Am Ende dreht sich alles darum, die Customer Journey angenehmer und nahtloser zu gestalten. Die Zufriedenheit der Kund:innen ist der einzige Grund, warum KI im Handel überhaupt zum Einsatz kommt.

Ihre Kund:innen stellen, wie gesagt, hohe Erwartungen an ihre Shoppingerlebnisse – und das ganz unabhängig von der Generation, der sie angehören:

  • Sie möchten keine Zeit verschwenden
  • Sie möchten Produkte in ihrer Größe
  • Sie möchten, dass mehrere Varianten zur Wahl stehen und das gewählte Produkt auf Lager ist
  • Sie möchten personalisierte Erlebnisse, die auf sie zugeschnitten sind

All das kann KI liefern. Sie ist der Grund, warum sich das Shoppingverhalten der Modekund:innen online so rasch verändert.

Wie setzt der digitale Modehandel KI am besten ein?

KI geht in der Modebranche weit über ChatGPT hinaus, auch wenn das KI-Tool ein echter Gamechanger ist, den Modemarken auch im Auge behalten sollten.

Künstliche Intelligenz kann jedoch so viel mehr und hat das Potenzial, jeden Bereich Ihres Unternehmens effektiver zu machen: vom bahnbrechenden Ansatz im Lieferkettenmanagement bis zum automatisierten Kundenservice. Die Möglichkeiten, die Technologien wie KI Handelsunternehmen eröffnen, sind so gut wie endlos.

Im Folgenden finden Sie ein paar Anwendungsbereiche für KI in Ihrem Unternehmen.

KI in der Kundensegmentierung

Die gezielte Segmentierung Ihrer Kund:innen in Gruppen mit ähnlichen Interessen und Vorlieben ist ein grundlegender Schritt in jeder Marketingstrategie. KI und maschinelles Lernen können Ihnen helfen, Ihr ideales Publikum zu finden und bereits identifizierte Kundensegmente so aktuell wie möglich zu halten, damit Ihre Maßnahmen mit der Zeit nicht an Relevanz verlieren.

Ein gutes Beispiel ist der Style-Test von My Jewellery. Der Bekleidungs- und Schmuckhändler aus den Niederlanden gamifizierte seine Datensammlung und nutzt maschinelles Lernen auf Basis von Entscheidungsbäumen, um seinen Kund:innen eine Reihe von Auswahlmöglichkeiten zu geben. Mithilfe der Entscheidungen, die Kund:innen dabei treffen, gelingt es dem Unternehmen, die Shoppingerlebnisse für seine Kund:innen noch gezielter zu personalisieren.

Im Rahmen des Style-Tests sehen Kund:innen mehrere Artikel von My Jewellery, aus denen Sie wählen sollen. Mit dem Herzsymbol markieren sie die Produkte, die ihnen gefallen, und wenn ihnen ein Artikel nicht zusagt, drücken Sie auf X.

Auf Basis der Entscheidungen, die Kund:innen bei diesem Test treffen, kann My Jewellery für seine Shopper:innen personalisierte Style-Profile erstellen und ihnen Artikel zeigen, die ihnen gefallen könnten. Dafür nimmt die KI alle Entscheidungen der Kund:innen und erstellt daraus Profile, die dann sofort mit den perfekten Artikeln verknüpft werden.
Der simple Test veränderte die Shopping Experience von Grund auf und ermöglicht My Jewellery heute, sich über die Vorlieben und Bedürfnisse seiner Kund:innen am Laufenden zu halten.

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KI für Produktempfehlungen

Eine der häufigsten Bereiche, in denen die digitale Modebranche KI einsetzt, sind Product Recommendations. Mit dieser Art von Algorithmus können Modemarken Ihren Kund:innen die neusten Fashion-Trends auf Basis ihrer Vorlieben präsentieren, und so die Art, wie Shopper:innen mit ihnen interagieren, neu definieren.

Mit einer KI-gestützten Product Recommendation Engine verknüpfen Sie all Ihre Daten und erschaffen eine nahtlose Shopping Experience.

Die Engine nutzt dafür bestimmte Regelsets, nach denen die Produkte aus Ihrem Onlineshop gefiltert und sortiert werden. Basierend auf Produktdaten, wie Views, Verkaufszahlen oder Bewertungen, zeigt die Engine dann vergleichbare Produkte an, die Sie beliebig nach Parametern wie Beliebtheit oder Verkaufszahlen gruppieren können.

Sobald die Engine auch Zugriff auf Ihre Kundendaten hat, kann sie mithilfe von KI auf Basis der Lieblingsprodukte und des Bestellverlaufs der Kund:innen die für sie relevantesten Produktempfehlungen definieren.

So gelingt es Ihnen als Modehändler, Ihren Kund:innen relevante und personalisierte Produktempfehlungen zu geben. Das verbessert das Nutzererlebnis und stärkt die Kundenbindung.

KI für die smarte Suche

Die meisten Interaktionen, die Kund:innen mit digitalen Fashionshops haben, haben ihren Ursprung in der Suchleiste der Website. Sie ist das Tool, auf das Kund:innen am meisten vertrauen, wenn sie sich durch Ihren Shop und Ihr Produktangebot klicken. Eine fortschrittliche Suchfunktionalität ist daher ein Muss im Modehandel.

Aus diesem Grund zählen die smarte Suche und das semantische Verständnis zu den wichtigsten Leistungen, die KI für Onlineshops in der Modebranche erbringen kann.

Über natürliche Sprachverarbeitung versteht die KI die Inhalte der Titel und Beschreibungen in Ihrem Produktkatalog und ordnet diese den Wörtern und Begriffen zu, nach denen Ihre Kund:innen suchen. Dabei lernt die KI ständig weiter und kombiniert frühere Insights über das Daten-Ranking mit semantischer Relevanz, um die Produkte bestmöglich zu präsentieren.

Diese Art von KI macht Ihre Suchergebnisse umfassender, nahtloser und viel bedeutungsvoller. Ihre Ergebnisse richten sich dann nach dem Such-Intent Ihrer Kund:innen, anstatt die Keywords nur passenden Webseiten zuzuordnen. Die KI kennt dann zum Beispiel den Unterschied zwischen „Hemdkleid“ und „Hemd kleiden“.

Die Nutzung selbstlernender künstlicher Intelligenzen ist für Unternehmen in der Modenbranche einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur personalisierten Customer Experience im Netz. Bei richtiger Umsetzung wird Ihr Team bald positive Trends in Kennzahlen wie Conversion Rate, RPV (Revenue Per Visit), AOV (Average Order Value), CLV (Customer Lifetime Value) und mehr erkennen.

KI für die Vorhersage der Kaufwahrscheinlichkeit

Wer in der Modebranche die Kaufbereitschaft seiner Kund:innen vorhersagen kann, sichert sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. KI kann Ihnen helfen, das Verhalten Ihrer Kund:innen mit Predictive Analytics vorherzusagen und in praktische Insights für Ihre Strategie zu verwandeln.

Auf Basis zentral zusammengeführter Kundendaten können Sie mit KI die Kund:innen herausfiltern, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass sie bald etwas kaufen, hoch ist. Über die Engagement-Analyse – mit Daten wie Produktseitenbesuchen, E-Mail-Öffnungen usw. – findet die künstliche Intelligenz heraus, welche Shopper:innen zum Kauf bereit sind, und ermöglicht Ihnen, diese gezielt anzusprechen.

KI für Kaufempfehlungen

Eines der häufigsten Probleme in der Modebranche sind Überbestände. KI kann Ihnen dabei helfen, auf Basis von Bedarfsprognosen die richtigen Produkte in der richtigen Menge zu kaufen, um künftigen Trends gerecht zu werden.

Mit maschinellen Lernprozessen lässt sich die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren wie Bestellverläufen, Lagerbeständen, Markttrends oder Aktionsangeboten berechnen. Fortschrittlichere Algorithmen sagen Ihnen sogar, welche Preise sich bei Ihren Lieferanten künftig ändern könnten, und empfehlen daraufhin die besten Bestellzeiten, um Ihr Einkaufsbudget zu schonen.

AI algorithms can be employed to optimize your supply chain networks and inventory management

KI im Bestandsmanagement

Eine KI-Anwendung, in der viele Modehändler großes Potenzial sehen, ist das Bestandsmanagement. Die Funktionen und Ergebnisse, die KI in dem Bereich bietet, scheinen endlos.

KI-Algorithmen können nicht nur die Netzwerke in Ihrer Lieferkette, sondern auch das Verpacken, die Lagerung und das Fulfillment Ihrer Bestellungen optimieren. Nutzen Sie KI, um Bestellprognosen zu erstellen, Versand und Zustellung zu automatisieren und den riesigen Berg an Informationen, der sich in den Datensets Ihrer Lieferketten versteckt, in praktische Insights zu verwandeln.

In einem Bereich wie dem Bestandsmanagement, in dem die Modebranche nach mehr Präzision und Effizienz strebt, wird KI rasch zum unverzichtbaren Tool.

KI in der Preisgestaltung

KI kann auch dafür sorgen, dass Sie Ihrer Konkurrenz stets einen Schritt voraus sind.

Auf Basis frei verfügbarer Daten kann KI Wettbewerber-Preise überwachen und zwecks Umsatzmaximierung bessere Preispunkte vorschlagen.

KI-Chatbots

KI-Chatbots oder smarte Assistenten sind ein weiterer Anwendungsbereich von KI im Fashion-E-Commerce. Chatbots können Kundenservicemitarbeitende imitieren und Kund:innen helfen, das zu finden, was sie suchen.

Indem sie zeitunabhängig und rasch auf Kundenanfragen reagieren, setzen Chatbots neue Maßstäbe im Kundenservice. Und sobald KI dahintersteckt, sind die smarten Assistenten in der Lage, Ihren Kund:innen denselben personalisierten Service zu bieten, wie die Mitarbeitenden in Ihren Stores. Sie empfehlen ähnliche Produkte, Artikel, die zu dem passen, was Kund:innen früher einmal gekauft haben, und vieles mehr.

Damit bekommt Ihr Kundenservice nicht nur einen höheren Mehrwert, er wird auch skalierbarer und kann Ihnen helfen, echte Beziehungen zu Ihren Shopper:innen aufzubauen.

Wie sieht die Zukunft von KI im Handel aus?

KI wird zweifellos komplexer, schneller und präziser werden. Und sie wird in allen Bereiche unseres Alltags vertreten sein. Für den Handel bedeutet das, dass die Schere zwischen Unternehmen, die KI nutzen, und denen, die es nicht tun, noch weiter aufgehen wird. Das gilt vor allem für die Modebranche, in der Trends eine große Rolle spielen.

Das grundlegende Konzept, das man sich merken sollte, ist, dass KI und Algorithmen dazu da sind, Ihre Geschäftsstrategie noch besser zu machen. KI soll Ihnen Zeit sparen, tiefere Einblicke in die Branche liefern und Ihre Gewinne steigern.

Und wie viele Anwendungen von KI in der Modebranche auch noch dazukommen, der Erfolg Ihrer Maßnahmen hängt am Ende immer von Ihren Daten ab. Mit den richtigen Daten können Sie KI so einsetzen, dass sie genau die Form der kontextuellen Personalisierung erreichen, nach der jedes moderne Unternehmen strebt und die dafür sorgt, dass sie die richtigen Kund:innen, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit erreichen.

Wie gelingt es Unternehmen wie Bloomreach, den Wandel voranzutreiben?

Die Implementierung von KI schreckt viele. Bloomreach macht den Prozess einfach, nahtlos und effektiv.

Mit CDP-Funktionalitäten in Echtzeit und smarter Marketingautomatisierung ist Bloomreach Engagement Ihre All-in-one-Lösung für alle Anforderungen des modernen Retail Marketing. Unsere KI-gestützten Personalisierungstools verknüpfen und aktivieren Ihre Daten, damit Sie umsatzstarke Kampagnen erstellen können, die Ihren Kund:innen die richtigen Botschaften senden – und zwar genau dann und dort, wo sie einen Unterschied machen.

Bloomreach Discovery, unsere Lösung für Site Search und Merchandising, liefert eine effektive Kombination aus KI-gestützter Suche, SEO, Recommendations und Merchandising. Mit seiner speziell für den Handel entwickelten KI-Engine, in die seit 12 Jahren Branchendaten fließen, ist Bloomreach Discovery genau das, was Handelsunternehmen brauchen, um modernen Kund:innen eine raffinierte Product Discovery zu ermöglichen.


Samuel Kellett

Head of Content

Sam leitet das Content-Team bei Bloomreach. Er ist für die Erstellung von E-Commerce-Artikeln und Fallstudien sowie für die Inhalte von Webinaren und Veranstaltungen zuständig. Mit seinem Hintergrund als Drehbuchautor und Theaterschauspieler bringt Sam eine einzigartige Perspektive in seine Rolle als Bloomreachs Head of Content ein. Sams Leidenschaft ist das Geschichtenerzählen: Er sucht ständig nach neuen und kreativen Wegen, um komplexe Themen zu erklären.