{"id":20456,"date":"2024-01-09T08:05:34","date_gmt":"2024-01-09T08:05:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bloomreach.com\/library\/der-ultimative-leitfaden-fur-bessere-e-mail-zustellbarkeit"},"modified":"2024-09-23T14:54:28","modified_gmt":"2024-09-23T14:54:28","slug":"the-ultimate-guide-to-mastering-email-deliverability-2022","status":"publish","type":"library","link":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/the-ultimate-guide-to-mastering-email-deliverability-2022","title":{"rendered":"Der ultimative Leitfaden f\u00fcr bessere E-Mail Zustellbarkeit"},"content":{"rendered":"<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Marketingteams lieben E-Mail. Welche neuen Technologien und Apps auch gerade angesagt sind, E-Mail ist und bleibt einer der wichtigsten Kommunikationskan\u00e4le im Marketing. Daher ist die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails auch so wichtig.&nbsp;<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wir haben f\u00fcr Sie einen umfassenden Leitfaden zum Thema E-Mail Zustellbarkeit zusammengestellt, damit Ihre E-Mails auch tats\u00e4chlich dort landen, wo sie hinsollen: im Posteingang Ihrer Zielgruppe. Erfahren Sie im folgenden Beitrag, wie Sie Ihre E-Mail Kampagnen noch umsatzst\u00e4rker machen.<\/p>\n<h2>So verbessern Sie die Zustellbarkeit<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails optimieren m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie so denken, wie die, die E-Mails m\u00f6glich machen: die Internet-Service-Provider, oder kurz ISPs. Daf\u00fcr m\u00fcssen Sie wiederum verstehen, womit sich ISPs Tag f\u00fcr Tag befassen.<\/p>\n<p><strong>Frage: Wie viele E-Mails werden pro Tag auf der ganzen Welt verschickt?<\/strong><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Raten Sie mal. Es sind um die <strong>270 Milliarden<\/strong> E-Mail Nachrichten jeden Tag. Ein bisschen mehr als die H\u00e4lfte davon sind beruflich. Ein bisschen weniger als die H\u00e4lfte sind E-Mails an Konsument:innen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Lassen Sie diese Zahlen einmal auf sich wirken. Wir reden hier von t\u00e4glichen Werten.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie viele dieser 270 Milliarden E-Mails pro Tag sind Spam? Unglaubliche 50&nbsp;Prozent! Umgerechnet hei\u00dft das, dass Tag f\u00fcr Tag mehr als 100 Milliarden Spam-Nachrichten verschickt werden. Diese Flut an Spam-E-Mails versucht t\u00e4glich, sich ihren Weg in den Posteingang von Menschen, auch in Ihren, zu bahnen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Da es so viele sind, haben ISPs viel \u00dcbung und beherrschen es wie kaum ein anderer, diesen nie enden wollenden Ansturm von Spam zu unterbinden. Sie machen das so gut, dass es die meisten dieser Nachrichten nicht einmal in Ihren Spamordner schaffen&nbsp;\u2013 und erst recht nicht in Ihren Posteingang. F\u00fcr uns E-Mail-Empf\u00e4nger:innen sind ISPs damit ganz klare Helden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Doch um ihre Arbeit gut zu machen, m\u00fcssen sie manchmal sehr streng sein und schlechte Gewohnheiten rigoros bestrafen. Versetzen Sie sich mal in ihre Lage. ISPs haben mit Unmengen an E-Mails von b\u00f6swilligen Absendern zu tun. Da w\u00e4ren Sie vermutlich genauso streng, oder?<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>F\u00fcr Sie als Unternehmen bedeutet das, dass Sie verstehen sollten, wie Internet-Service-Provider denken, um sicherzugehen, dass Ihre E-Mails auch ankommen. Immerhin kennen ISPs Ihre Verteiler besser als jeder andere und wissen genau, welche E-Mails angeklickt wurden und welche nicht. Dar\u00fcber hinaus wissen sie, wann jemand das letzte Mal eine Ihrer E-Mails ge\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald niemand mehr Ihre E-Mails anklickt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie im Spamordner landen&nbsp;\u2013 oder \u00fcberhaupt nicht mehr zugestellt werden.<\/p>\n<p><strong>[UMFASSENDER LEITFADEN]<\/strong> Email Marketing Analytics: Die wichtigsten KPIs, Metriken, Ziele und Reports<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/email-marketing-analytics-deep-dive-metrics-goals-kpis-reports-for-2021\">Zum Leitfaden<\/a><\/strong>&nbsp;<\/p>\n<h2>Was versteht man unter E-Mail Zustellbarkeit?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Frage klingt ein wenig zu einfach. Bei der E-Mail Zustellbarkeit geht es nat\u00fcrlich darum, Ihr E-Mail erfolgreich zuzustellen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Und doch steckt mehr dahinter. Stellen Sie sich vor, Sie hatten in Ihrer letzten E-Mail Auswertung eine Zustellrate von 99&nbsp;Prozent. Klingt gut, oder? Die Zustellrate kann jedoch t\u00e4uschen. Dabei f\u00e4llt ein kleines, aber feines Detail unter den Tisch.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wir m\u00f6chten unsere E-Mail nicht nur zugestellt wissen. Wir m\u00f6chten, dass sie im Posteingang unserer Kund:innen landet. Das eigentliche <strong>Ziel der E-Mail Zustellbarkeit besteht also darin, den Posteingang zu erreichen.<\/strong><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Da auch E-Mails, die im Spamordner landen, als zugestellt gelten, sagt Ihnen die Zustellrate nicht viel dar\u00fcber aus, ob Ihre E-Mail den Posteingang erreicht hat. Lassen Sie sich von hohen Zustellraten also nicht t\u00e4uschen. Konzentrieren Sie sich mehr darauf, dass Ihre E-Mails tats\u00e4chlich im Posteingang landen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie aber sorgt man daf\u00fcr, dass E-Mails im Posteingang landen? Um diese Frage zu beantworten, m\u00fcssen wir uns zun\u00e4chst die gesamte Reise einer E-Mail ansehen.<\/p>\n<p><strong>BLOOMREACH TIPP:<\/strong><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sie fragen sich, wie Ihnen die E-Mail Zustellung in den Posteingang gelingt? Dann finden Sie heraus, wie es Kunden von Bloomreach gelang, so au\u00dfergew\u00f6hnliche Posteingang-Zustellraten zu erreichen, dass sie Mitglied im <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/welcome-to-the-99-inbox-placement-club-your-catalyst-to-email-revenue\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">99% Inbox-Placement-Club<\/a> wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/welcome-to-the-99-inbox-placement-club-your-catalyst-to-email-revenue\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-1.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Die Reise einer E-Mail<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"The journey of an email, from building an email campaign to achieving a good inbox placement.\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-2-1.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Stellen wir uns vor, Sie planen im Rahmen Ihrer Black-Friday Kommunikation eine neue E-Mail Kampagne. Wie erreichen Sie mit Ihren E-Mails die Posteing\u00e4nge Ihrer Empf\u00e4nger:innen? Gehen wir den Prozess Schritte f\u00fcr Schritt durch.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>1. Schritt: Verteiler erstellen<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-02-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00fcssen Sie Ihren Verteiler erstellen. Er sollte die Adressen aller Menschen erhalten, die Sie mit Ihrer E-Mail-Kampagne ansprechen m\u00f6chten.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>2.&nbsp;Schritt: E-Mail versenden<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-03-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald die E-Mail Kampagne fertig aufgesetzt ist, klicken Sie auf \u201eSenden\u201c und die eigentliche Reise beginnt. Die meisten Ihrer E-Mails werden tats\u00e4chlich verschickt. Einige werden aber zur\u00fcckgehalten, das hei\u00dft, Ihr System versucht nicht einmal, sie zu versenden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Warum? Das kann mehrere Gr\u00fcnde haben. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass die Empf\u00e4nger:innen ihre Zustimmung zur\u00fcckgezogen haben.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei der Vorbereitung des E-Mail Versands pr\u00fcft Ihr ESP n\u00e4mlich die Zustimmung. Fehlt sie f\u00fcr eine bestimmte Adresse, wird die E-Mail zur\u00fcckgehalten. Im ersten Moment mag Sie das entt\u00e4uschen, wenn Ihre E-Mails bereits an dieser ersten H\u00fcrde scheitern. In Wirklichkeit ist es aber etwas Gutes, denn es bedeutet, dass Ihre Kontaktliste gesund und aktuell bleibt, weil nur die Menschen Ihre E-Mails erhalten, die sie auch wirklich empfangen wollen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>3.&nbsp;Schritt: Die E-Mail wird zugestellt<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-04-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die meisten E-Mails, die erfolgreich versendet wurden, sollten auch zugestellt werden (also dort ankommen, wo sie ankommen sollen). Die, die nicht zugestellt werden, sind entweder <strong>Soft<\/strong> oder <strong>Hard Bounces<\/strong>.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>E-Mail Bounces: Warum wurde meine E-Mail nicht zugestellt?<\/strong><\/p>\n<table align=\"center\" border=\"1\" cellpadding=\"1\" cellspacing=\"1\" style=\"width:100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Soft Bounce<\/strong><\/td>\n<td><strong>Hard Bounce<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Voller Posteingang<\/td>\n<td>E-Mail-Adresse existiert nicht oder ist ung\u00fcltig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pl\u00f6tzlicher Anstieg des Versandvolumens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zu hohe Frequenz f\u00fcr Engagementlevels<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Was ist ein Hard Bounce?<\/strong><\/h4>\n<p>Von einem <strong>Hard Bounce<\/strong> spricht man, wenn E-Mails an ung\u00fcltige, also nicht existierende Adressen geschickt werden. Wenn Sie viele Hard Bounces haben, schlie\u00dfen ISPs daraus, dass Ihre Verteiler nicht sehr gut gepflegt sind. \u00dcber eine E-Mail Validierung k\u00f6nnen Sie Ihre Kontaktlisten s\u00e4ubern.<\/p>\n<h4><strong>Was ist ein Soft Bounce?<\/strong><\/h4>\n<p>Ein <strong>Soft Bounce<\/strong> kann mehrere Gr\u00fcnde haben.<\/p>\n<p>Vielleicht haben Sie eine E-Mail an jemanden geschickt, dessen Posteingang voll war. Die meisten E-Mail-Service-Provider bieten heute allerdings viel gr\u00f6\u00dfere Posteing\u00e4nge an. Daher sind volle Posteing\u00e4nge nur mehr selten der Grund f\u00fcr einen Soft Bounce.<\/p>\n<p>Die meisten Soft Bounces entstehen, weil das E-Mail Volumen pl\u00f6tzlich ansteigt. Wenn Sie normalerweise 500.000 E-Mails pro Tag verschicken, an einem Tag aber pl\u00f6tzlich 700.000, k\u00f6nnten die zus\u00e4tzlichen 200.000 E-Mails zu Soft Bounces f\u00fchren. ISPs m\u00f6gen n\u00e4mlich Konsistenz lieber als pl\u00f6tzliche Ver\u00e4nderungen.&nbsp;<\/p>\n<h3>4. Schritt: Ihre zugestellte E-Mail erreicht den Posteingang&#8230; oder auch nicht<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-05-scaled.jpg\" \/>Viele der E-Mails, die zugestellt werden, landen auch tats\u00e4chlich im Posteingang Ihrer Empf\u00e4nger:innen. Der Rest landet entweder im Spamorder, wurde von den Empf\u00e4nger:innen blockiert oder tappt in eine Spamfalle.<\/p>\n<h4>Was ist eine Spamfalle (Spam Trap)?<\/h4>\n<p>Eine <strong>Spamfalle<\/strong> ist eine E-Mail Adresse, die einem ISP geh\u00f6rt. Manchmal nutzen ISPs daf\u00fcr nicht inaktive E-Mail Adressen oder sie erstellen neue E-Mail Adressen. Ob alt oder neu, Spamfallen sollten sich nicht in Ihrem Verteiler finden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Jede E-Mail an eine Spamfalle hat negative Folgen f\u00fcr Ihre Absenderreputation. Noch schlimmer ist es, wenn Sie Ihre E-Mail gleich an mehrere Spamfallen versenden. Doch keine Sorge: Dieses Risiko l\u00e4sst sich minimieren.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>5.&nbsp;Schritt: Ihre E-Mail wird ge\u00f6ffnet&#8230; oder nicht<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-06-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wann gilt eine E-Mail als ge\u00f6ffnet?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie wei\u00df man, ob eine E-Mail ge\u00f6ffnet wurde, ohne den Empf\u00e4nger:innen dabei \u00fcber die Schulter zu schauen? ESPs haben einen genialen und simplen Weg gefunden, um das herauszufinden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die meisten modernen E-Mail-Service-Provider versenden mit jeder E-Mail ein winziges Bild, auch <strong>Tracking Pixel<\/strong> oder Z\u00e4hlpixel genannt. Sobald jemand die E-Mail \u00f6ffnet, wird das Bild geladen, wof\u00fcr eine Anforderung an den Server, auf der das Bild liegt, geschickt wird. Diese Anforderung sagt dem ESP, dass die E-Mail ge\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>6.&nbsp;Schritt: Empf\u00e4nger:innen tun etwas mit Ihrer E-Mail<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-07-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald Ihre Empf\u00e4nger:innen Ihre E-Mail \u00f6ffnen, kann es zu unterschiedlichen Interaktionen mit Ihrer Kampagne kommen. Ihre Empf\u00e4nger:innen k\u00f6nnten&#8230;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> &#8230;&nbsp;<strong>auf etwas klicken:<\/strong> Der Kunde oder die Kundin hat auf etwas in Ihrer E-Mail geklickt. Das ist ein Zeichen f\u00fcr Engagement und damit genau das, was Sie mit Ihrer E-Mail vermutlich erreichen wollten.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> &#8230;&nbsp;<strong>nichts anklicken:<\/strong> Das sind schlechte Nachrichten, die f\u00fcr Sie allerdings eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen als f\u00fcr ISPs. Ist das Engagement sehr gering, sollten Sie Ihren Content verbessern. Probieren Sie es zum Beispiel mit unterschiedlichen Methoden der <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/2019\/07\/digital-commerce-explained\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ecommerce-Personalisierung<\/a>.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> &#8230;&nbsp;<strong>sich abmelden:<\/strong> Auch das sind keine guten Nachrichten f\u00fcr Sie, da Sie einen Kontakt verloren haben. ISPs wissen aber, dass sich die Vorlieben der Menschen ver\u00e4ndern. Daher wird sich allein die Tatsache, dass sich Kund:innen von Ihrem Newsletter abmelden, nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig negativ auf Ihre Reputation auswirken.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> &#8230; <strong>Ihre E-Mail als Spam melden:<\/strong> Das nehmen ISPs sehr ernst. Spam-Beschwerden sollten Sie weitestgehend vermeiden. Vielleicht melden Kund:innen Ihre E-Mails als Spam, weil der Abmeldeprozess zu kompliziert ist. Gestalten Sie diesen daher so einfach wie m\u00f6glich. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Consent Page leicht zu verstehen und \u00fcbersichtlich gestaltet ist. F\u00fchlen sich Kund:innen verwirrt oder \u00fcberfordert, werden Sie Ihre E-Mails viel eher als Spam melden. Zeigen Sie Ihren Kund:innen Respekt und machen Sie Ihnen das Abmelden so einfach wie m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"blog__block\"><strong>BLOOMREACH TIPP:<\/strong><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sie suchen nach einer umfassenden L\u00f6sung f\u00fcr Ihr E-Mail-Marketing? Bloomreach kann Ihnen in jedem Bereich Ihres E-Mail-Marketings weiterhelfen (<a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/was-ist-omnichannel-commerce-definition-vorteile-und-trends\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">und in allen anderen Bereichen Ihres Marketings auch<\/a>).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/ecommerce-personalization-2019-complete-guide\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_5-black-fri-learnings_de-1.png\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<h2>E-Mail Zustellbarkeit: Wer macht was?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Damit eine E-Mail den Posteingang einer Person erreicht, braucht es drei Parteien: die <strong>Absender<\/strong> (die Unternehmen, die E-Mails versenden), die <strong>Gateways<\/strong> (die Unternehmen, die den Versand erm\u00f6glichen) und die <strong>Empf\u00e4nger:innen<\/strong> (die Kund:innen). <a href=\"https:\/\/mailtrap.io\/blog\/imap-vs-pop3-vs-smtp-email-protocols\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Technisch gesehen<\/a> ist das Ganze mit Formaten und Protokollen noch ein wenig komplexer. Um jedoch die E-Mail-Zustellbarkeit zu verstehen, konzentrieren wir uns zun\u00e4chst auf die Basics.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"The 3 parties involved in email deliverability and email marketing: the senders, the gateways, and the recipients.\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-5.jpg\" \/><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Absender<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail-Absender lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: legitime Absender, Anbieter von E-Mail Zertifikaten und Spammer.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Legitime Absender:<\/strong> Das sind zum Beispiel Unternehmen, die einen legitimen Grund f\u00fcr Ihren E-Mail-Versand haben. Es k\u00f6nnte sich dabei um Transaktions-E-Mails, Marketing-E-Mails, Newsletter oder \u00e4hnliches handeln.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Anbieter von E-Mail-Zertifikaten:<\/strong> Genau genommen, handelt es sich dabei nicht um Absender, sondern Provider, die Sie bei der Zustellung Ihrer E-Mail in den Posteingang Ihrer Kund:innen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Diese Unternehmen haben meist gute Beziehungen zu ISPs und verb\u00fcrgen sich f\u00fcr Sie als Absender, damit Sie leichter durch die Filter der ISPs kommen. Um Ihre Leistungen zu nutzen, m\u00fcssen Sie meist ein Monatsabonnement abschlie\u00dfen und sich bereits als vertrauensw\u00fcrdiger Absender etabliert haben.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Spammer:<\/strong> Alle, die unaufgefordert Nachrichten meist an eine gro\u00dfe Zahl von Menschen senden. Manche sind gef\u00e4hrlich (da sie Malware, Phishing-E-Mails oder \u00e4hnliches verschicken), andere sind einfach nur nervig. Spammer sind der Grund, warum ISPs so streng sind.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Gateways<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Gateways bestehen aus den ISPs und anderen Unternehmen, die entscheiden, ob Ihre E-Mail zugestellt wird oder nicht. Es gibt im Allgemeinen zwei Kategorien von ISPs: gro\u00dfe Internet-Service-Provider und kleinere Anbieter (wie regionale Provider). Zu dieser Gruppe geh\u00f6ren auch Anti-Spam-Systeme und Blacklisting-Organisationen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Die gro\u00dfen ISPs:<\/strong> In Sachen E-Mail-Zustellbarkeit sollten Sie sich prim\u00e4r mit den gro\u00dfen ISPs befassen. Klappt bei ihnen die Zustellung Ihrer E-Mails, sollten Sie auch mit den kleineren Anbietern keine Probleme haben.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Die kleineren ISPs:<\/strong> Kleinere ISPs kaufen f\u00fcr die \u00dcberwachung des E-Mail-Versands in der Regel die Prozesse und Algorithmen, die auch die gro\u00dfen nutzen.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>B2B-Anti-Spam-Systeme:<\/strong> Jedes Unternehmen konfiguriert sein Anti-Spam-System ein wenig anders. Daher ist es in dem Bereich sehr schwierig, praktische Tipps f\u00fcr eine bessere E-Mail Zustellbarkeit zu geben. Die gute Nachricht jedoch ist, dass E-Mail Adressen von Unternehmen nur sehr selten in Ecommerce-Verteilern landen. B2B-Anti-Spam-Systeme sind also kein wirklich gro\u00dfes Problem.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Blacklisting-Organisationen:<\/strong> Diese Unternehmen erstellen Berichte \u00fcber Absender, die ihrer Meinung nach schlechte Versandmethoden nutzen. Da alle gro\u00dfen ISPs auf diese Berichte zur\u00fcckgreifen, sollten Sie darauf achten, in keinem davon zu landen. Falls es doch passiert, sollten Sie sich sofort darum k\u00fcmmern, wieder aus dem Bericht gel\u00f6scht zu werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Empf\u00e4nger:innen<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das sind die Menschen, die Ihre E-Mails erhalten m\u00f6chten. Da ISPs diese Menschen vor Spammern sch\u00fctzen m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie sich an Best Practices halten, um es in den Posteingang zu schaffen. Daf\u00fcr sollten Sie auch die Tools kennen, die ISPs gegen Spammer einsetzen.<\/p>\n<h2>Welche Rolle spielen ISPs bei der E-Mail Zustellbarkeit?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>ISPs treffen eine ganze Reihe von Ma\u00dfnahmen, um gegen Spammer vorzugehen. Da sie dabei aber eine Flut von E-Mails kontrollieren m\u00fcssen, k\u00f6nnen sich die Tools auch negativ auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails auswirken. Es zahlt sich daher aus, sich diese Tools genauer anzusehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"the tools ISPs use to manage email deliverability\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-6.jpg\" \/><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Versandlimits<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>ISPs legen f\u00fcr jeden Absender ein Versandlimit fest. Das ist die Zahl der E-Mails, die ISPs in einer bestimmten Zeitspanne f\u00fcr akzeptabel und normal befinden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald Sie Ihr Versandlimit erreichen, enden alle weiteren E-Mails als Soft Bounces.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Versandlimits k\u00f6nnen bei manchen Absendern w\u00f6chentlich sein. Andere haben t\u00e4gliche Limits. Das h\u00e4ngt stark von Ihrem regelm\u00e4\u00dfigen E-Mail Volumen ab. Wenn Sie normalerweise einmal oder zweimal pro Woche E-Mails verwenden, haben Sie vermutlich ein w\u00f6chentliches Versandlimit.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie streng das Limit ist, h\u00e4ngt von der Absenderreputation ab. Doch selbst wenn Ihre Reputation extrem gut ist, wird es bei einem pl\u00f6tzlichen Anstieg im Versandvolumen zu Soft Bounces kommen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie geht man mit Versandlimits am besten um?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie Soft Bounces verhindern m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie Ihr E-Mail Volumen langsam steigern.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Nehmen wir zum Beispiel an, Sie m\u00f6chten eine gro\u00dfe E-Mail Kampagne zum Black Friday machen und dabei mehr E-Mails als sonst versenden. In diesem Fall empfiehlt es sich, schon 30&nbsp;Tage vorher zu beginnen, Ihr E-Mail Volumen zu erh\u00f6hen. Steigern Sie Ihr Sendevolumen dabei Schritt f\u00fcr Schritt, um rechtzeitig zum Start Ihrer Black-Friday-Kampagne das notwendige Volumen zur Verf\u00fcgung zu haben.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Blockaden<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie ein ISP als Absender blockiert, k\u00f6nnen Sie keine E-Mails mehr versenden. Das ist nat\u00fcrlich extrem schlecht. ISPs blockieren normalerweise Absender, f\u00fcr die sie zu viele Spam-Beschwerden erhalten oder deren E-Mails zu oft als Hard Bounces enden. Manche Blockaden von ISPs haben kein Ablaufdatum, meist liegt ihre Dauer aber zwischen zwei Tagen und einer Woche.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was k\u00f6nnen Sie tun, wenn ein ISP Ihre E-Mails blockiert?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das h\u00e4ngt vom ISP ab. Mit manchen gr\u00f6\u00dferen ISPs m\u00fcssen Sie Kontakt aufnehmen und nachweisen, dass Sie Ihre Versandmethoden ge\u00e4ndert haben. Das k\u00f6nnte bedeuten, dass Sie dem ISP zeigen, dass Sie Ihre Verteiler reduziert und Ihr Engagement erh\u00f6ht haben.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Am besten vermeiden Sie ISP-Blockaden. Vorsorge ist hier definitiv besser als Nachsorge. Achten Sie auf saubere Verteiler, um Hard Bounces zu vermeiden, segmentieren Sie Ihre Kontaktlisten, um das Engagement hoch zu halten, und gestalten Sie den Abmeldeprozess einfach, damit es nicht zu Spam-Beschwerden kommt.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail Bulking<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bulking bedeutet, dass ISPs Ihre E-Mails standardm\u00e4\u00dfig in den Spamordner zustellen. Da die meisten Kund:innen ihre Spamordner nicht regelm\u00e4\u00dfig \u00f6ffnen, bleiben die meisten E-Mails dort ungesehen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Woher wissen Sie, ob Ihre E-Mails im Spam landen?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Es ist so gut wie unm\u00f6glich, herauszufinden, ob Ihre E-Mails von den Spamfiltern der E-Mail Plattformen erfasst werden. Sie k\u00f6nnen jedoch einen genaueren Blick auf Ihre E-Mail Auswertungen werfen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Erstellen Sie einen Bericht, der die \u00d6ffnungs- und Klickraten nach ISP anzeigt. K\u00f6nnen Sie einen ISP ausfindig machen, bei dem \u00d6ffnungs- und Klickraten gleichzeitig abgefallen sind? Das ist ein Hinweis daf\u00fcr, dass Ihre E-Mails bei diesem ISP im Spamordner landen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit ist die Verwendung einer Seedliste. Solche Listen beinhalten Tausende aktive E-Mail Adressen, die Ihnen zeigen k\u00f6nnen, wie unterschiedliche ISPs mit Ihren E-Mails umgehen. Wenn Sie diese Seedlisten in Ihre E-Mail Kampagnen integrieren, sehen Sie, ob Ihre E-Mails im Spamordner landen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Seedlisten sollten jedoch nicht verwendet werden, um eine neue IP zu etablieren. Die E-Mail Konten auf einer Seedliste f\u00fchren zu keinem Engagement und k\u00f6nnen daher die Reputation einer neuen IP-Adresse und damit auch deren k\u00fcnftige Zustellbarkeit negativ beeinflussen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Blacklisting<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>IP-Adressen, die auf Blacklists landen, k\u00f6nnen keine E-Mails an ISPs senden, die E-Mails auf Basis dieser Blacklist herausfiltern. Blacklisting ist eine strengere Form des Blockierens und kann so lange aufrecht bleiben, bis die jeweilige Blacklisting-Organisation Ihren Antrag auf Entfernung genehmigt hat.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Es ist viel einfacher, zu verhindern, dass man auf einer Blacklist landet, als von solch einer Liste wieder gel\u00f6scht zu werden. Sollten es dennoch mal passieren, k\u00fcmmern Sie sich sofort darum. Um wieder gel\u00f6scht zu werden, m\u00fcssen Sie bessere Versandgewohnheiten nachweisen und optimierte Verteiler vorlegen, die Best Practices entsprechen.<\/p>\n<h2>Was sind negative und positive Eigenschaften f\u00fcr ISPs?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>In Sachen E-Mail Zustellbarkeit sehen ISPs die Welt schwarz-wei\u00df. Es gibt gute und schlechte Verhaltensweisen oder Eigenschaften. Wenn es Ihnen gelingt, die schlechten zu minimieren und die guten zu maximieren, werden mehr Ihrer E-Mails zugestellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Negative and positive attributes that ISPs pay attention to for your email deliverability\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-7.jpg\" \/><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Negative Eigenschaften<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Bounces: <\/strong>Sowohl Hard als auch Soft Bounces weisen auf schlechte Versandgewohnheiten hin. Hard Bounces bedeuten, dass Ihre Verteiler nicht sehr sauber sind. Soft Bounces bedeuten, dass Ihr Versandvolumen schwankt. Versuchen Sie, beides so gut es geht zu vermeiden.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Spam-Beschwerden:<\/strong> ISPs m\u00f6chten Spammer aufhalten. Spam-Beschwerden sind in ihren Augen also etwas sehr Negatives. Ihre Toleranz gegen\u00fcber solchen Beschwerden ist gering. Setzen Sie sich ein Spam-Beschwerde-Limit von 0,1&nbsp;Prozent und halten Sie sich strikt daran.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Spamfallen:<\/strong> Ihre Verteiler sollten keine Adressen von Spamfallen enthalten. In solche Fallen zu tappen, kommt bei ISPs \u00fcberhaupt nicht gut an. Es gibt zwei Arten von Spamfallen: neue E-Mail-Adressen und recycelte E-Mail-Adressen. Neue Adressen gab es vorher noch nicht. Sie gelangen \u00fcber Spambots in Ihre Verteiler. Recycelte Adressen sind bestehende E-Mail-Adressen, die \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, meist zwischen 180&nbsp;und 270 Tagen, inaktiv waren. Neue Spamfallen in Ihrem Verteiler deuten auf Probleme beim Sammeln neuer E-Mail-Adressen hin. Recycelte Adressen lassen auf unsaubere Verteiler schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Als gelesen markierte oder unge\u00f6ffnet gel\u00f6schte E-Mails:<\/strong> ISPs k\u00f6nnen erkennen, wenn Empf\u00e4nger:innen Ihre Nachrichten als gelesen markieren oder ungelesen l\u00f6schen. ISPs schlie\u00dfen daraus, dass der Inhalt Ihrer E-Mails Spam sein k\u00f6nnte, und das ist schlecht f\u00fcr Ihre Reputation. Es ist nicht so schlimm wie als Spam gemeldet zu werden, gut ist es aber auch nicht.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Positive Eigenschaften<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Ins Adressbuch aufnehmen\/Zu Kontakten hinzuf\u00fcgen:<\/strong> Diese Handlung ist der Jackpot. Sie zeigt, dass die Empf\u00e4nger:innen Ihre E-Mails bekommen m\u00f6chten. Das ist ausgezeichnet f\u00fcr Ihre Absenderreputation. Normalerweise machen das nicht allzu viele Empf\u00e4nger:innen (weniger als 2&nbsp;Prozent), aber mit ein klein wenig Motivation bekommen Sie vielleicht mehr Menschen dazu und k\u00f6nnen so Ihre Reputation verbessern. F\u00fcgen Sie eine Textzeile in Ihre E-Mail ein, so etwas wie: \u201eUm unsere besten Angebote nicht zu verpassen, sollten Sie uns zu Ihren Kontakten hinzuf\u00fcgen!\u201c Das funktioniert kurz vor Angebotszeitr\u00e4umen wie Black Friday besonders gut.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Gesunde \u00d6ffnungs- und Klickraten:<\/strong> Gute Absender versenden E-Mails, die ge\u00f6ffnet und angeklickt werden. Mehr Details dazu sp\u00e4ter.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Weiterleiten:<\/strong> Menschen leiten Inhalte weiter, die sie interessant finden, daher sehen ISPs Weiterleitungen als gutes Zeichen.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Als Favorit markieren:<\/strong> Das ist ein klares Zeichen daf\u00fcr, dass Ihre E-Mail interessant ist.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Antworten:<\/strong> Antworten bedeuten Engagement und das ist etwas Gutes. ISPs sehen es daher nicht gerne, wenn Empf\u00e4nger:innen auf Ihre Nachrichten nicht antworten k\u00f6nnen. Vermeiden Sie das also.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was ist eine gute E-Mail-\u00d6ffnungsrate?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>ISPs k\u00f6nnen bei schlechten \u00d6ffnungsraten Probleme bei der E-Mail Zustellbarkeit machen. Als wichtige E-Mail-Marketing-Kennzahl m\u00f6chten Sie, dass Ihre \u00d6ffnungsraten so hoch wie m\u00f6glich sind. Was aber sind gute \u00d6ffnungsraten? Welche Kennzahlen sollten Sie anstreben?<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>\u00d6ffnungsarten sind wie Hotels: 5 Sterne sind exzellent, 1 Stern ist subideal.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-deliverability-in-article-11-scaled.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Wenn Sie Zustellprobleme vermeiden m\u00f6chten, sollten Sie eine \u00d6ffnungsrate von mindestens 20&nbsp;Prozent anstreben.<\/strong> Sind Ihre \u00d6ffnungsraten niedriger, werden sich mit der Zeit Probleme einstellen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Zwischen 15&nbsp;und 19&nbsp;Prozent kommt es ab und an zu Zustellproblemen. Zwischen 10&nbsp;und 14 Prozent kommt es h\u00e4ufig zu Problemen und Sie m\u00fcssen dringend daran arbeiten, Ihre \u00d6ffnungsraten zu erh\u00f6hen. \u00d6ffnungsraten unter 10&nbsp;Prozent deuten auf grundlegende Probleme in ihrem Verteiler, in Ihrem Content oder in beidem hin.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie gute \u00d6ffnungsraten haben, Ihre E-Mail Zustellbarkeit aber dennoch nicht ideal ist, gibt es noch weitere Schrauben, an denen Sie drehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Diese Faktoren der E-Mail-Zustellbarkeit k\u00f6nnen Sie beeinflussen<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die folgenden Elemente k\u00f6nnen Sie gut kontrollieren, also experimentieren Sie ruhig damit. Einige davon wirken sich stark auf die Zustellbarkeit aus, w\u00e4hrend andere nicht so wichtig sind, wie Sie vielleicht denken.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Die Qualit\u00e4t Ihrer Kontaktliste.<\/strong> Sie ist immer wichtig, besonders aber, wenn Sie als Absender neu sind oder Ihre IP neu ist. In dem Fall ist die Qualit\u00e4t Ihrer Kontaktliste alles, was der ISP \u00fcber Sie wei\u00df.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Die Frequenz und Relevanz Ihrer E-Mails.<\/strong> Wenn Sie jeden Tag E-Mails senden, werden ISPs strenger sein. In diesem Fall m\u00fcssen Sie Ihre Kontaktliste segmentieren. Senden Sie dieselbe Botschaft an alle oder personalisieren Sie Ihre Inhalte? Personalisierung wirkt sich auf das Engagement und damit auch auf die Zustellbarkeit aus.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"blog__block\">\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Content und Format Ihrer Nachricht:<\/strong> Beides ist wichtig, aber nicht so wichtig, wie viele glauben. Spam-\u00e4hnliche Nachrichten von einem Absender mit hoher Reputation haben weniger Zustellprobleme als wertvolle Nachrichten von einem Absender mit mangelhafter Reputation. Dennoch ist es sinnvoll, Spam-\u00e4hnliche Taktiken zu vermeiden.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Absenderreputation:<\/strong> Sie ist extrem wichtig, liegt aber nicht so sehr in Ihrer Hand wie die oben genannten Faktoren. Sie hat dennoch ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Wovon h\u00e4ngt die Absenderreputation ab?<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bevor wir ins Detail gehen, sei gesagt, dass es ganz normal ist, wenn die Reputation zwischen \u201edurchschnittlich\u201c und \u201egut\u201c schwankt. Wenn Sie zum Beispiel eine gro\u00dfe E-Mail-Marketingkampagne planen und viele E-Mails an ein Segment mit nicht allzu hohem Engagement schicken, wird ihre Reputation ein wenig sinken. Das ist ganz normal.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"The factors that determine sender reputation and email deliverability\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-8.jpg\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Absenderreputation setzt sich aus zwei Faktoren zusammen: <strong>IP-Reputation<\/strong> und <strong>Domain-Reputation<\/strong>. Sie werden unabh\u00e4ngig voneinander berechnet und haben beide einen gro\u00dfen Einfluss auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was ist IP-Reputation?<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Alle E-Mails werden von einem Computer oder einem Server verschickt, der eine einzigartige Adresse hat: eine IP-Adresse. Diese IP-Adresse kann recht einfach mit bestimmten Absendern in Verbindung gebracht werden. Das erm\u00f6glicht ISPs \u00fcber die IP-Adresse direkte R\u00fcckschl\u00fcsse auf den Absender. IP-Reputation basiert ausschlie\u00dflich auf der IP-Adresse, von der eine E-Mail stammt. Sie hat nichts mit der Marke zu tun, die die E-Mail verschickt hat.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die IP-Reputation ist der Schl\u00fcssel zu den Servern Ihrer Empf\u00e4nger:innen. Als E-Mail-Absender haben Sie in der Regel entweder eine dedizierte IP-Adresse oder Sie versenden Ihre Nachrichten aus einem gemeinsam genutzten IP-Pool.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was ist eine dedizierte IP-Adresse?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei einer dedizierten IP-Adresse werden alle Ihre E-Mails von einer einzigen IP-Adresse verschickt. Diese IP-Adresse verwendet sonst niemand und nur Sie sind daf\u00fcr verantwortlich, was von ihr aus verschickt wird.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei einer dedizierten IP-Adresse liegt die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails allein in Ihrer Hand. Wenn Sie Best Practices beachten, kann das etwas Gutes sein. Sobald jedoch Fehler passieren, kann das gravierende Folgen haben, die meist nicht \u00fcber Nacht korrigiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie Ihre IP-Adresse auf eine Whitelist bekommen m\u00f6chten, geht das mit einer dedizierten IP-Adresse viel einfacher.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Dedizierte IP-Adresse eignen sich oft besser f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Unternehmen mit hohen E-Mail-Volumen, da diese meist die Ressourcen haben, um f\u00fcr eine optimale Zustellbarkeit Best Practices umzusetzen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was ist ein gemeinsam genutzter IP-Pool?<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>In einem gemeinsam genutzten IP-Pool greifen mehrere Unternehmen f\u00fcr Ihren E-Mail Versand auf eine bestimmte Anzahl von IP-Adressen zu. Das macht die Zustellbarkeit zur gemeinsamen Verantwortung. Die schlechten Versandmethoden eines anderen k\u00f6nnen sich dann negativ auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails auswirken. Gleichzeitig profitieren Sie aber auch vom h\u00f6heren E-Mail-Volumen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>So erhalten auch kleinere Unternehmen Zugriff auf das E-Mail-Volumen, das Sie f\u00fcr eine gute Absenderreputation ben\u00f6tigen. In einem gemeinsam genutzten IP-Pool erh\u00f6ht sich ihr E-Mail Volumen aufgrund der E-Mails, die andere Unternehmen versenden, was wiederum die Reputation jedes einzelnen Unternehmens verbessert.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ein gemeinsam genutzter IP-Pool kann kleinere Absender auch vor teuren Fehlern sch\u00fctzen. Macht ein kleiner Absender in einem gemeinsam genutzten IP-Pool einen Fehler, hat das keine so gro\u00dfen Folgen, weil es im Gesamt-E-Mail-Volumen des IP-Pools nicht so ins Gewicht f\u00e4llt. Mit einer dedizierten IP-Adresse k\u00f6nnte derselbe Fehler viel schwieriger zu beheben sein.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Kleinere Absender arbeiten meist mit einem gemeinsam genutzten IP-Pool, da die Vorteile einer dedizierten IP-Adresse bei Unternehmen mit kleinem E-Mail Volumen in der Regel nicht greifen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was ist Domain-Reputation?<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Domain-Reputation ist der Schl\u00fcssel zum Posteingang Ihrer Empf\u00e4nger:innen. Im Gegensatz zur IP-Reputation geht es bei der Domain-Reputation um die Marke, die die E-Mail versendet.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Domain-Reputation verfolgt Ihre Marke, selbst wenn Sie Ihre IP-Adresse oder Ihren ESP \u00e4ndern. Das kann etwas Gutes sein, wenn Sie zum Beispiel viel Zeit in den Aufbau einer guten Reputation investiert haben.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Einen Teil Ihrer Domain-Reputation bestimmt Ihre Branche. Im Allgemeinen sind ISPs bei Finanz- und Bankunternehmen strenger und bei Einzelhandels- und Reiseunternehmen etwas weniger streng.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei der Domain-Reputation geht es im Grunde genommen darum, welche Art von Absender Sie sind. Segmentieren Sie Ihre Verteiler? Senden Sie E-Mails an inaktive Konten? Erhalten Zielgruppen mit weniger Engagement auch weniger E-Mails? All das beeinflusst Ihre Domain-Reputation.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Segmentierung Ihrer Kontaktlisten ist eine der besten M\u00f6glichkeiten, um Ihre Reputation zu verbessern.<\/p>\n<h2>Best Practices f\u00fcr die E-Mail Segmentierung<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Segmentierung ist extrem wichtig, wenn Sie versuchen, die Zustellrate Ihrer E-Mails zu steigern.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei der E-Mail Segmentierung teilen Sie Ihre Kontaktliste in kleinere Gruppen, die <strong>Segmente<\/strong> genannt werden. Anschlie\u00dfend verschicken Sie nicht eine E-Mail-Marketingkampagne an alle in der Liste, sondern bestimmte E-Mails mit relevantem Content an ausgew\u00e4hlte Zielgruppen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Segmentierung kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Es empfiehlt sich, Ihre Segmente so zu erstellen, dass sie zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Im Folgenden sehen wir uns ein paar gute Ausgangspunkte f\u00fcr die Segmentierung an, die Ihnen helfen k\u00f6nnen, Ihre E-Mail Zustellbarkeit zu verbessern und den Posteingang zu erreichen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail Segmentierung f\u00fcr eine optimale Zustellbarkeit<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Teilen Sie Ihre Zielgruppen mit den Daten von Ihrem ESP oder Ihre eigenen Analysen in die folgenden Gruppen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Divide your email audience into specific segments when sending email campaigns\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_email-deliverability-9.jpg\" \/><\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Keine Zustimmung<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das sind alle E-Mail Adressen, f\u00fcr die Sie keine Zustimmung zum Erhalt von E-Mails haben. Versenden Sie niemals E-Mails an dieses Segment.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> kein E-Mail-Versand<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Neu (max. 30 Tage alt)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese E-Mail Adressen kamen in den letzten 30&nbsp;Tagen in Ihren Verteiler. Das Segment ist meist aktiv. Sie k\u00f6nnen ihm daher noch recht viele E-Mails senden. Eine Onboarding-Serie ist immer eine gute Idee, um diese neuen Kund:innen in Ihrer Markenwelt willkommen zu hei\u00dfen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> bis zu 3 E-Mails pro Woche<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Passiv (31 bis 90 Tage alt, \u00f6ffnet und klickt nicht)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese E-Mail Adressen sind zwischen einem und drei Monate alt und haben noch nie eine E-Mail von Ihnen ge\u00f6ffnet oder angeklickt. Da die Kontakte noch relativ neu sind, besteht noch die Chance auf Engagement. Wenn Sie aber recht h\u00e4ufig E-Mails versenden, sollten Sie vielleicht die Frequenz herunterschrauben, damit dieses Segment nicht wieder abwandert.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Passive Konten sollten weniger als <strong>2&nbsp;Prozent Ihrer Kontaktliste ausmachen<\/strong>.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> unterschiedlich, maximal 1 E-Mail pro Woche.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Aktiv (\u00fcber 1&nbsp;Monat alt, hat in den letzten 90&nbsp;Tagen E-Mails ge\u00f6ffnet bzw. angeklickt)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Konten haben mit Ihren E-Mails vor Kurzem interagiert und kommen f\u00fcr eine relativ hohe E-Mail Frequenz in Frage. Ein gesunder E-Mail Verteiler sollte zu mindestens <strong>40% aus aktiven Konten bestehen<\/strong>. Sind 65% Ihrer Kontaktliste aktiv, haben Sie alles richtig gemacht.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> h\u00f6chste Frequenz<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Am Absprung (\u00e4lter als 1&nbsp;Monat, letzte Aktivit\u00e4t vor 91 bis 180 Tagen)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Abspringende Konten haben mit Ihren E-Mails in den vergangenen drei Monaten nicht interagiert, waren aber in den letzten sechs Monaten nicht zur G\u00e4nze inaktiv. Sie sind dabei, abzuspringen, vielleicht weil sich Ihre Inhalte wiederholen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Konzentrieren Sie sich auf frischen Content und gute Personalisierungsmethoden, um das Engagement zu erh\u00f6hen. Sie sollten diesen Empf\u00e4nger:innen auch k\u00fcnftig weniger E-Mails senden. Mit mehr E-Mails werden Sie sie h\u00f6chstwahrscheinlich nicht zur\u00fcckgewinnen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> 1 bis 2 E-Mails pro Woche (wenn Sie sonst \u00f6fter E-Mails senden)<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Abgesprungen (\u00e4lter als 1&nbsp;Monat, letzte Aktivit\u00e4t vor \u00fcber 180 Tagen)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Konten haben kein Interesse mehr an Ihren E-Mails. ISPs sehen, wie viele Empf\u00e4nger:innen mit Ihren E-Mails interagieren, und sobald sie erkennen, dass jemand sechs Monate lang kein Interesse mehr gezeigt hat, sorgen Sie normalerweise daf\u00fcr, dass Ihre E-Mail im Spamordner landet.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Konten in diesem Segment k\u00f6nnten auch <strong>Spamfallen<\/strong> sein, da ISPs inaktive E-Mail Adressen nach 180 Tagen oft schlie\u00dfen, um sie als Spamfallen zu nutzen. Je h\u00e4ufiger Sie in Spamfallen tappen, desto negativer wirkt sich das auf Ihre Absenderreputation aus.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Dieses Segment verschafft Ihrem Unternehmen kaum mehr Umsatz. Sie sollten daher \u00fcberlegen, es komplett aus Ihrer Kontaktliste zu streichen. Oder Sie versuchen, die Kontakte mit einer geeigneten Kampagne zur\u00fcckzugewinnen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> 0 E-Mails pro Woche<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Segment: Inaktiv (\u00e4lter als 90&nbsp;Tage, hat noch nie eine E-Mail ge\u00f6ffnet oder angeklickt)<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Inaktive Konten bringen Ihrem Unternehmen keinen Umsatz und das wird sich vermutlich auch nicht \u00e4ndern. Sie sollten diesem Segment keine E-Mails senden, um negative Auswirkungen auf Ihre E-Mail Kennzahlen zu vermeiden. Sobald Sie dieses Segment aus Ihrem Verteiler nehmen, werden Sie h\u00f6here \u00d6ffnungs- und Klickraten verzeichnen. Und das Risiko von Spamfallen ist danach auch geringer.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Empfohlene Frequenz:<\/strong> 0 E-Mails pro Woche, eventuell aus Verteiler nehmen<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Art der Segmentierung eignet sich f\u00fcr gro\u00dfe wie kleine Unternehmen, unabh\u00e4ngig von der Branche. Sie ist ein guter Indikator f\u00fcr die <strong>Gesundheit Ihres E-Mail Verteilers<\/strong>. Wenn Sie wissen m\u00f6chten, wie Sie mit Bloomreach segmentieren, werfen Sie am besten gleich einen Blick in unsere Dokumentation.<\/p>\n<div class=\"blog__block\">\n<p style=\"margin-left:80px\"><strong><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/knowrouzi\/\" rel=\"noopener noreferrer\" style=\"color:blue; text-decoration:underline\" target=\"_blank\">Kate Nowrouzi<\/a><\/strong> | <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/knowrouzi\/\" rel=\"noopener noreferrer\" style=\"color:blue; text-decoration:underline\" target=\"_blank\">VP of Deliverability &amp; Product Strategy bei Sinch<\/a><\/p>\n<p style=\"margin-left:80px\"><em>Die Segmentierung betrifft auch Ihre Absender-IPs, Domains und Subdomains. Gr\u00f6\u00dfere Absender sollten ihren E-Mail Versand auf mehrere dedizierte IPs verteilen, um ihre Transaktions E-Mails von ihren Marketing E-Mails zu trennen und so Ihre IP-Reputation zu sch\u00fctzen. Eine \u00e4hnliche Trennung empfiehlt sich auch f\u00fcr die Subdomains. Ihre Marketingbotschaften sollten sich nicht mit Ihren Transaktionsnachrichten vermischen. Teilen Sie diese mit Subdomains, um Ihre Domain-Reputation so gut wie m\u00f6glich zu halten.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>[Blog]<\/strong> So sprechen Sie mit KI die richtigen Kunden zur richtigen Zeit an<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/so-sprechen-sie-mit-ki-die-richtigen-kunden-zur-richtigen-zeit-an\">Mehr erfahren<\/a>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<h2>Best Practices f\u00fcr die E-Mail Zustellbarkeit<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Zu guter Letzt haben wir noch eine Liste mit den wichtigsten Do&#8217;s und Don\u2019ts f\u00fcr E-Mail Marketingteams zusammengestellt. Finden Sie heraus, ob Sie sich an die <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/5-elements-of-a-successful-e-commerce-email-marketing-strategy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Best Practices f\u00fcr den E-Mail Versand<\/a> halten und holen Sie sich Ideen f\u00fcr Verbesserungen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail Zustellbarkeit: was Sie vermeiden sollten<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>E-Mail Adressen kaufen, mieten oder unerlaubt sammeln.<\/strong> Sie m\u00fcssen die Qualit\u00e4t Ihres Verteilers kennen. Wenn Sie Unmengen von E-Mail Adressen kaufen, wissen Sie meist nicht, was Sie genau bekommen. Au\u00dferdem k\u00f6nnten Sie damit gegen Gesetze, wie die DSGVO, versto\u00dfen.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>E-Mails an Menschen senden, die sie nicht empfangen m\u00f6chten oder k\u00f6nnen.<\/strong> Auch damit k\u00f6nnten Sie gegen die DSGVO versto\u00dfen und Sie riskieren Spam-Beschwerden.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>An Gruppen-E-Mails versenden (z.&nbsp;B. info@, office@).<\/strong> ISPs sehen das nicht gerne. Sie m\u00f6chten, dass E-Mails an Einzelpersonen gehen. Zudem ist das Risiko, dass jemand in der E-Mail-Gruppe Ihre Nachricht als Spam meldet, gr\u00f6\u00dfer.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>E-Mails an alte oder inaktive E-Mail-Adressen senden.<\/strong> Diese Konten bringen Ihrem Unternehmen keinen Umsatz und wirken sich negativ auf Ihre Kennzahlen aus. Es empfiehlt sich, alle E-Mail Adressen, die in den vergangenen 180&nbsp;Tagen kein Engagement gezeigt haben, nicht mehr anzuschreiben. Bewahren Sie diese Konten f\u00fcr ein eigenes Programm zur R\u00fcckgewinnung oder zur erneuten Zustimmung auf.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>E-Mails mit Spam-\u00e4hnlichem Text versenden.<\/strong> VERSALIEN, viele Satzzeichen hintereinander (!!!), zu harter Verkaufsjargon (\u201esuperexklusiver Ausverkauf\u201c, \u201eso billig wie nie\u201c)&nbsp;\u2013 all das m\u00f6gen ISPs nicht. Und Ihre Kunden vermutlich auch nicht.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail Zustellbarkeit: was Sie tun sollten<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Registrieren Sie sich f\u00fcr Google Postmaster, Yahoo Feedback, Microsoft SDNS.<\/strong> \u00dcber diese Services erfahren Sie mehr \u00fcber Ihre Reputation beim jeweiligen ISP.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Gestalten Sie Ihren Anmeldeprozess einpr\u00e4gsam.<\/strong> Wenn sich die Menschen daran erinnern, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie Ihre Nachrichten als Spam melden. Nutzen Sie in jedem Fall einen Double-Opt-in, bei dem die Menschen ihre E-Mail Adresse \u00fcber einen Link in einer E-Mail best\u00e4tigen m\u00fcssen. Ein gutes Double-Opt-in-Programm hat eine Erfolgsrate von 70&nbsp;Prozent. Wenn Sie CAPTCHA auf der Registrierungsseite verwenden, vermeiden Sie Spambots in Ihren Verteilern.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Orientieren Sie sich bei der Frequenz am Engagement.<\/strong> Die meisten E-Mails sollten Sie der Zielgruppe mit dem h\u00f6chsten Engagement schicken. Segmentieren Sie Ihre Listen f\u00fcr diesen Zweck. Einige Plattformen (darunter auch Bloomreach) bieten ein integriertes Frequenzmanagement.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Pr\u00fcfen Sie Ihren Content mit Spam-Pr\u00fcftools.<\/strong> Schlie\u00dflich m\u00f6chten Sie nicht, dass Ihre E-Mails aufgrund schlechter Codierung geblockt werden. Kostenlose Tools daf\u00fcr finden Sie online.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Erstellen Sie Kampagnenberichte auf ISP-Ebene. <\/strong>Sehen Sie sich Bounces und Spammeldungen f\u00fcr jeden ISP an und finden Sie heraus, ob Ihre E-Mails bei bestimmten ISPs via Bulking im Spamordner landen.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails \u00fcberall angezeigt werden k\u00f6nnen.<\/strong> Manche E-Mail Tools (darunter auch Bloomreach) zeigen Ihnen eine Vorschau Ihrer E-Mails auf unterschiedlichen Ger\u00e4ten und in verschiedenen Browsern. Ist die E-Mail Anzeige nicht fehlerfrei, kann es zu mangelndem Engagement und Spammeldungen kommen. Eine einwandfreie E-Mail Anzeige macht Sie in den Augen von ISPs auch vertrauensw\u00fcrdiger.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Achten Sie auf ein geeignetes Verh\u00e4ltnis zwischen Text und Bild.<\/strong> ISPs ziehen Text Bildern vor. Ideal ist ein Verh\u00e4ltnis von 60:40. Ihre E-Mails sollten nicht gr\u00f6\u00dfer als 100&nbsp;KB sein.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Gestalten Sie das Abmelden aus dem Verteiler so einfach wie m\u00f6glich. <\/strong>Das mag wie ein Widerspruch wirken, doch die Alternative ist, dass Sie Ihre Empf\u00e4nger:innen als Spam melden. Respektieren Sie die W\u00fcnsche Ihrer Zielgruppe.<\/li>\n<li>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n <\/style>\n<p> <strong>Nutzen Sie Personalisierung.<\/strong> Sie steigert das Engagement, was sich positiv auf Ihre Absenderreputation und Ihre Ums\u00e4tze auswirkt. Machen Sie Ihre E-Mails so pers\u00f6nlich wie m\u00f6glich und f\u00fcgen Sie mehr als nur Vor- und Nachnamen ein. Lassen Sie Daten \u00fcber das Verhalten, fr\u00fchere K\u00e4ufe und Vorlieben einflie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Zustellbarkeit nicht die einzige Herausforderung, der Sie im E-Mail Marketing begegnen. Auch die Personalisierungs- und Testmethoden sollten sie \u00fcber ein verbessertes Kundendatenmanagement in Ihrer Ecommerce-Strategie laufend optimieren.<\/p>\n<h2>Wie Bloomreach die E-Mail Zustellbarkeit verbessern kann<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kennzahlen \u00fcber E-Mail Zustellbarkeit verbessern m\u00f6chten, haben wir die richtige L\u00f6sung f\u00fcr Sie.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bloomreach Engagement macht mit fortschrittlichem Targeting und KI-gest\u00fctzter Personalisierung mehr aus Ihrem E-Mail-Marketingprogramm und sch\u00fctzt dabei sowohl die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails als auch die Nutzerfreundlichkeit f\u00fcr Ihre Teams. Versenden Sie mit Bloomreach personalisierte E-Mail Kampagnen an die richtigen Zielgruppen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie sehen m\u00f6chten, wie sich die Optimierung Ihrer E-Mail Zustellbarkeit finanziell auf Ihr Unternehmen auswirken kann, <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/demo-vereinbaren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vereinbaren Sie einen Termin<\/a> und erfahren Sie bei einer personalisierten Demo mehr dazu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marketingteams lieben E-Mail. Welche neuen Technologien und Apps auch gerade angesagt sind, E-Mail ist und bleibt einer der wichtigsten Kommunikationskan\u00e4le im Marketing. Daher ist die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails auch so wichtig.&nbsp; Wir haben f\u00fcr Sie einen umfassenden Leitfaden zum Thema E-Mail Zustellbarkeit zusammengestellt, damit Ihre E-Mails auch tats\u00e4chlich dort landen, wo sie hinsollen: im Posteingang [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20457,"template":"","ew-regions":[],"ew-solutions":[],"library_type":[512],"library_blog_tag":[399,450],"industry":[],"channel":[520],"topic":[690,693,696,547,546],"class_list":["post-20456","library","type-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","library_type-blog","library_blog_tag-best-practices-de-2","library_blog_tag-datenschutz-und-sicherheit","channel-e-mail","topic-kundendaten","topic-kundensegmentierung","topic-operative-effizienz","topic-personalisierung","topic-personalization"],"acf":{"library_blog_banner_content":"","library_blog_banner_cta1_text":"","library_blog_banner_cta1_href":"","library_blog_banner_cta1_new_tab":false,"library_blog_banner_cta2_text":"","library_blog_banner_cta2_href":"","library_blog_banner_cta2_new_tab":false,"library_blog_banner_bg_color":"#EAF7FE","library_blog_banner_cta_text_color":"#FFF","library_blog_banner_cta_bg_color":"#019ACE","library_blog_banner_cta2_text_color":"#000","library_blog_banner_cta2_bg_color":"#FFF","library_blog_chatgpt_content":"","library_blog_chatgpt_cta_href":"","library_blog_chatgpt_cta_text":"Ask ChatGPT"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library\/20456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/library"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library\/20456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51412,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library\/20456\/revisions\/51412"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"ew_regions","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ew-regions?post=20456"},{"taxonomy":"ew_solutions","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ew-solutions?post=20456"},{"taxonomy":"library_type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library_type?post=20456"},{"taxonomy":"library_blog_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/library_blog_tag?post=20456"},{"taxonomy":"industry","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/industry?post=20456"},{"taxonomy":"channel","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/channel?post=20456"},{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/topic?post=20456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}