{"id":16270,"date":"2025-11-17T19:15:58","date_gmt":"2025-11-17T19:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bloomreach.com\/library\/email-marketing-analytics-die-wichtigsten-kpis-metriken-ziele-und-reports"},"modified":"2024-09-23T14:49:15","modified_gmt":"2024-09-23T14:49:15","slug":"email-marketing-analytics-deep-dive-metrics-goals-kpis-reports-for-2021","status":"publish","type":"library","link":"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/email-marketing-analytics-deep-dive-metrics-goals-kpis-reports-for-2021","title":{"rendered":"Email Marketing Analytics: Die wichtigsten KPIs, Metriken, Ziele und Reports"},"content":{"rendered":"<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Key Performance Indicators (KPIs) im E-Mail-Marketing werden auf viele Arten gemessen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei jedem <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/produkte\/engagement\/emailmarketing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">E-Mail-Marketing<\/a>-Tool am Markt werden Sie dutzende E-Mail-Marketing-KPIs finden. Diesen Kennzahlen allerdings blind zu vertrauen, birgt die Gefahr, Daten nicht korrekt zu interpretieren und infolge die falschen Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Um mit Ihren E-Mail-Marketing-KPIs Erfolg zu haben, m\u00fcssen Sie zwei Faktoren im Auge behalten: die <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/the-ultimate-guide-to-mastering-email-deliverability-2022\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zustellbarkeit<\/a> (wie verl\u00e4sslich Ihre E-Mails im Posteingang Ihrer Empf\u00e4nger*innen landen) und die Performance des Contents (wie gut Sie Ihre Empf\u00e4nger*innen von Ihrem Ziel \u00fcberzeugen k\u00f6nnen).<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Im folgenden Beitrag sehen wir uns die E-Mail-Marketing-KPIs an, die f\u00fcr die Erfolgsmessung Ihrer E-Mail-Kampagnen am wichtigsten sind. Au\u00dferdem haben wir Benchmarks f\u00fcr Sie, damit Sie sich realistische Ziele setzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>So messen Sie Ihren Erfolg im E-Mail-Marketing<\/h2>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-01.png\" \/><\/h3>\n<h3>Schritt 1. Machen Sie sich mit der Erfolgsmessung und den Kennzahlen im E-Mail-Marketing vertraut<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Zun\u00e4chst einmal gilt es zu verstehen, welche KPIs es gibt und was sie genau bedeuten. Dar\u00fcber hinaus muss klar sein, welche Entscheidungen auf Basis welcher Kennzahlen getroffen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Schritt 2. Setzen Sie sich Ziele<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was f\u00fcr Ziele verfolgen Sie im E-Mail-Marketing? Nutzen Sie es, um Kund*innen im Ged\u00e4chtnis zu bleiben, um alle regelm\u00e4\u00dfig mit Informationen zu versorgen oder um jede:n Einzelne:n mit <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/ecommerce-personalization-2019-complete-guide\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ecommerce-Personalisierung<\/a> auf Basis individueller Verhaltensweisen gezielt anzusprechen?<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Unterschiedliche E-Mail-Marketing-Kampagnen verfolgen unterschiedliche Ziele. Erwarten Sie nicht, dass jede E-Mail Umsatz bringt. Manchmal m\u00f6chten Sie mit Ihren Kund*innen einfach in Kontakt bleiben und Ihre einzigartigen Verkaufsargumente anbringen \u2013 in der Hoffnung, dass die Menschen sp\u00e4ter etwas bei Ihnen kaufen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Schritt 3. Definieren Sie Ihre E-Mail-Marketing-KPIs<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald Sie die Erfolgswerte kennen, die f\u00fcr Ihre E-Mail-Kampagnen infrage kommen, k\u00f6nnen Sie Ihre KPIs festlegen. Definieren Sie dabei sowohl \u201epositive\u201c KPIs, wie Umsatzplus oder h\u00f6here \u00d6ffnungsrate, als auch \u201enegative\u201c KPIs, wie weniger Abmeldungen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Schritt 4. Verfolgen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kennzahlen<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Mit einer modernen E-Mail-L\u00f6sung oder <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/whats-a-customer-data-platform-the-definitive-guide-to-cdps-2021\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundendatenplattform (Customer Data Platform, CDP)<\/a> erledigen Sie Ihr Tracking automatisch. Der Vorteil einer CDP besteht darin, dass Sie all Ihre E-Mail-Marketing-Aktivit\u00e4ten in einer <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/single-customer-view-scv-overview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Single Customer View<\/a>, also f\u00fcr jeden Kunden und jede Kundin an einem zentralen Ort, sehen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Schritt 5. Werten Sie Ihre KPIs aus<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Auswertung Ihrer E-Mail-Marketing-KPIs kann eine Herausforderung sein. Manche sollte man sich t\u00e4glich ansehen, andere w\u00f6chentlich und wieder andere liefern nur auf monatlicher Basis brauchbare Insights.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>T\u00e4glich pr\u00fcfen sollten Sie:<\/strong> \u00d6ffnungsrate, Variation der \u00d6ffnungsrate, Bounces und Soft Bounces. Anhand dieser Kennzahlen k\u00f6nnen Sie Probleme fr\u00fchzeitig erkennen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>W\u00f6chentlich pr\u00fcfen sollten Sie:<\/strong> die allgemeine Performance, Conversion- &amp; Umsatz-Reporting, Klickraten, Spam-Beschwerden, Abmeldungen und die Entwicklung Ihrer aktiven Zielgruppe.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p><strong>Monatlich pr\u00fcfen sollten Sie:<\/strong> \u00d6ffnungen pro Empf\u00e4nger*in, Umsatz pro Empf\u00e4nger*in, Mobile \u00d6ffnungsrate, E-Mail-Clients und den Spam-Score.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Schritt 6. Optimieren Sie Ihr E-Mail-Marketing<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Benchmarks helfen Ihnen, in Ihrer Liste mit Optimierungsma\u00dfnahmen Priorit\u00e4ten zu setzen. Wenn Sie mit der Conversion Rate eines Newsletters nicht zufrieden sind, diese aber \u00fcber den Benchmarks liegt, ist es vermutlich sinnvoller, sich auf andere Bereiche zu konzentrieren, in denen Sie mit demselben Aufwand mehr erreichen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>F\u00fcr erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategien ist es wichtig, die einzelnen Kennzahlen korrekt zu interpretieren und zu wissen, wie sich die Kennzahlen gegenseitig beeinflussen. Nur so l\u00e4sst sich absch\u00e4tzen, was eine Ver\u00e4nderung an einer Stelle an einer anderen bewirken kann.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei all den KPIs und Berichten wundert es nicht, dass sich viele erst einmal erschlagen f\u00fchlen. Die Zahl der KPIs ist gro\u00df und viele wissen einfach nicht, wo sie anfangen sollen. Ihnen geht es auch so? Dann beginnen Sie einfach am Anfang des Funnels: bei Ihren Kund*innen, den Kriterien f\u00fcr Ihre Zielgruppen und bei der Frequenz Ihrer E-Mails.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald Sie mit diesem Teil des Funnels zufrieden sind und erste Erfolge sehen, gehen Sie einen Schritt weiter und sehen sich Zustellraten, \u00d6ffnungsraten, Klickraten und die Umsatzzahlen an.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei der Optimierung im E-Mail-Marketing ist Geduld gefragt. Setzen Sie sich daher realistische Deadlines und erwarten Sie nach zwei <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/email-personalization-your-guide-to-better-email-marketing-campaigns\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">E-Mail-Kampagnen<\/a> noch keine Wunder. E-Mail-Marketing ist ein komplexes Unterfangen und h\u00e4ngt von mehr als nur Ihrer Performance ab. Auch externe Faktoren spielen eine Rolle. F\u00fchren Sie daher Tests durch und finden Sie heraus, was am besten funktioniert: f\u00fcr Sie, f\u00fcr Ihre Ziele, f\u00fcr Ihre Kund*innen, f\u00fcr die E-Mail-Anbieter und f\u00fcr die Spamfilter.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bevor Sie Worten Taten folgen lassen, sehen wir uns die wichtigsten E-Mail-Marketing-KPIs noch einmal genauer an. Welche muss man kennen und was sagen sie aus?<\/p>\n<h2>KPIs im E-Mail-Marketing<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bevor Sie eine E-Mail-Marketing-Kampagne versenden und Kennzahlen messen, m\u00fcssen Sie die Zielgruppe, die Sie \u00fcberzeugen m\u00f6chten, verstehen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Entwicklung der Zielgruppe (Email Audience Trend)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-02.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Zahl der Abonnent*innen steigt und f\u00e4llt im E-Mail-Marketing laufend. Das ist ganz normal. Je fr\u00fcher Sie jedoch erkennen, dass Ihr Zielpublikum kleiner wird, desto eher k\u00f6nnen Sie aktiv werden und verhindern, dass Ihre Ums\u00e4tze ein paar Monate sp\u00e4ter nachlassen. Finden Sie rechtzeitig heraus, warum sich die Menschen abmelden und was Sie \u00e4ndern m\u00fcssen, um dem entgegenzuwirken.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Entwicklung der aktiven Zielgruppe (Active Audience Trend)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-07.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Auch die Entwicklung Ihrer aktiven Zielgruppen sollten Sie im Auge behalten. Die aktive Zielgruppe umfasst die Abonnent*innen, die am h\u00e4ufigsten mit Ihren E-Mails interagieren. Sie bringen den meisten Umsatz und sind die einzigen, mit denen Sie m\u00f6glichst oft in Kontakt treten sollten.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn es Ihnen gelingt, eventuelle Probleme in dieser Gruppe fr\u00fchzeitig zu erkennen, k\u00f6nnen Sie ein gutes Engagement-Programm entwickeln, damit diese Zielgruppe aktiv bleibt.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Zustellrate (Delivery Rate)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-03.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Einen der ersten Werte, den man bei einer E-Mail-Kampagne misst, ist die Zustellung. Sie zeigt Ihnen, ob der Server des Empf\u00e4ngers oder der Empf\u00e4ngerin Ihre E-Mail akzeptiert hat. Kommt es bei der Zustellung zu gr\u00f6\u00dferen Problemen, erkennen Sie das an einer pl\u00f6tzlich sinkenden Zustellrate. Sie k\u00f6nnte sogar ein Hinweis darauf sein, dass Ihre E-Mails generell blockiert werden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Solange Ihre Datenbank sauber ist, sollte eine Zustellrate von mindestens 99 % leicht zu erreichen sein. Bei <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/double-opt-in\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Double-Opt-in<\/a>&#8211; oder Willkommensprogrammen, \u00fcber die Sie neue E-Mail-Adressen in ihre Listen einspielen, ist es nicht ungew\u00f6hnlich, dass die Zustellrate ein wenig darunter liegt.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bei einer Zustellrate von weniger als 97 % sollten Sie jedoch hellh\u00f6rig werden. In diesem Fall sehen Sie sich am besten an, wie Sie E-Mail-Adressen sammeln. Hier kann eine Echtzeit-Validierung bei der Datensammlung Abhilfe schaffen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Vorsicht: Eine hohe Zustellrate bedeutet nicht, dass Ihre E-Mails tats\u00e4chlich im Posteingang der Empf\u00e4nger*innen gelandet sind. Sie k\u00f6nnten nach der Zustellung auch im Spam-Ordner landen, wo Sie der Empf\u00e4nger oder die Empf\u00e4ngerin nicht sieht.<\/p>\n<p><strong>[AUSF\u00dcHRLICHER LEITFADEN]<\/strong> E-Mail Zustellbarkeit verstehen und verbessern<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/the-ultimate-guide-to-mastering-email-deliverability-2022\">Zum Leitfaden<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>(Hard) Bounce Rate<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-04.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Bounce Rate zeigt Ihnen die Zahl der Hard Bounces. Das sind alle Nachrichten, die Sie an E-Mail-Adressen geschickt haben, die permanent nicht erreichbar sind. Nehmen Sie diese Adressen am besten automatisch aus Ihrem Verteiler. Wenn Sie das nicht tun, k\u00f6nnten Ihre E-Mails irgendwann vollst\u00e4ndig geblockt werden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Der Grund f\u00fcr eine hohe Bounce Rate k\u00f6nnte sein, dass Sie bereits auf einer Blacklist gelandet sind, oder \u2013 was h\u00e4ufiger der Fall ist \u2013 dass Sie an ung\u00fcltige E-Mail-Adressen versenden. Letzteres kann noch viele weitere Probleme verursachen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Statusnachrichten oder der Code, den Sie im Fall von Hard Bounces retour bekommen, kann Ihnen helfen, das Problem einzugrenzen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Manche E-Mail-Anbieter blockieren E-Mail-Kampagnen von Domains mit Bounce Rates \u00fcber 1 Prozent, da dieser Wert auf unsaubere E-Mail-Verteiler schlie\u00dfen l\u00e4sst. Im Allgemeinen sollte Ihre Bounce Rate unter 0,5 Prozent liegen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Soft Bounce Rate<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-05.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ihre Soft Bounce Rate zeigt Ihnen vor\u00fcbergehende Probleme bei der Zustellung. Auch wenn die Probleme nur tempor\u00e4r sind, hei\u00dft das nicht, dass Sie diesen Wert nicht im Auge behalten sollten. Er kann ein erster Hinweis auf gr\u00f6\u00dfere Probleme sein. Wenn Sie die Warnung ignorieren, wird Ihre Hard Bounce Rate mit hoher Wahrscheinlichkeit bald steigen, w\u00e4hrend Ihre Zustellrate f\u00e4llt.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>H\u00e4ufige Gr\u00fcnde f\u00fcr Soft Bounces sind vor\u00fcbergehende Blacklistings, volle Posteing\u00e4nge, Verbindungsfehler und <a href=\"https:\/\/www.ionos.at\/digitalguide\/e-mail\/e-mail-sicherheit\/was-ist-greylisting\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Greylistings<\/a>. Um Soft Bounces zu vermeiden, s\u00e4ubern Sie regelm\u00e4\u00dfig Ihren E-Mail-Verteiler und achten Sie auf <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/email-deliverability-tips\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Best Practices beim E-Mail-Versand<\/a>. Ihre Soft-Bounce-Rate sollte unter 0,5 Prozent liegen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie einen pl\u00f6tzlichen Anstieg bei den Soft Bounces verzeichnen, k\u00f6nnte bei der Empf\u00e4ngerdomain oder deren Filtern ein Fehler vorliegen. Bitten Sie Ihren E-Mail Service Provider (ESP) um Hilfe. Er kann f\u00fcr Sie den Kontakt zur Empf\u00e4ngerdomain herstellen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>\u00d6ffnungsrate (Open Rate)<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die \u00d6ffnungsrate ist die zweitwichtigste Kennzahl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/the-ultimate-guide-to-mastering-email-deliverability-2022\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails<\/a>. Sie zeigt Ihnen, dass Ihre E-Mails den Posteingang Ihrer Kund:innen erreichen und dass entweder der Markenname oder die Betreffzeile deren Aufmerksamkeit erregt hat. Die meisten Marken erfassen die einzelnen (Unique) \u00d6ffnungen, da die Gesamtanzahl aller \u00d6ffnungen irref\u00fchrend sein kann.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Absender mit gesundem Verteiler und aktiver Zielgruppe erreichen mit ihren Kampagnen-E-Mails in der Regel eine \u00d6ffnungsrate zwischen 30 und 40 Prozent. Der goldene Standard, den es zu erreichen gilt, liegt bei mindestens 20 Prozent.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>F\u00fcr automatisch versendete oder getriggerte personalisierte E-Mail-Marketing-Kampagnen k\u00f6nnten Ihre \u00d6ffnungsraten zwischen 40 und 70 Prozent liegen. M\u00f6glich ist das vor allem bei kleineren Zielgruppen, mit Mikrosegmenten und sehr relevantem Content.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die \u00d6ffnungsrate wird mithilfe eines kleinen Bildes (1px x 1px) gemessen, das ganz oben in der E-Mail eingebettet wird. Sobald ein:e Empf\u00e4nger:in eine E-Mail \u00f6ffnet, wird das Bild heruntergeladen und das Tool wei\u00df, dass die Nachricht ge\u00f6ffnet wurde und wann. Diese Methode hat einen gro\u00dfen Nachteil: Manche E-Mail-Clients k\u00f6nnten Bilder blockieren, was die gemessene \u00d6ffnungsrate verf\u00e4lschen kann.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die einfachste Optimierung Ihrer \u00d6ffnungsrate erreichen Sie mit A\/B-Testing. Testen Sie zum Beispiel die <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/optimal-send-time\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Versandzeit<\/a>, die Betreffzeile, den Absendernamen, den Text im Pre-Header oder die <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/personalized-subject-line\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personalisierung der Betreffzeile<\/a>.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Gesamt\u00f6ffnungsrate (Total Open Rate)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-06.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl zeigt Ihnen, wie viele Kund:innen Ihre E-Mail mehr als einmal ge\u00f6ffnet haben. Pr\u00fcfen Sie anhand dieses Werts zum Beispiel, ob Ihre Kund:innen eher zu E-Mails mit Verkaufsargumenten oder zu E-Mails mit Informationen \u00fcber Ihr Treueprogramm zur\u00fcckkehren. Ist dies der Fall, k\u00f6nnten Sie \u00fcberlegen, die jeweiligen Informationen leichter auffindbar zu machen, damit Ihre Kund:innen nicht immer in alten E-Mails danach suchen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Variation der \u00d6ffnungsrate (Open Rate Variation)<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie die \u00d6ffnungsraten auf unterschiedlichen Domains vergleichen, stellen Sie vielleicht fest, dass manche Domains schlechter abschneiden als andere. F\u00fcr Gmail k\u00f6nnten Sie zum Beispiel eine \u00d6ffnungsrate von 30 Prozent haben, w\u00e4hrend Sie f\u00fcr Hotmail nur 14 Prozent verzeichnen. Ergebnisse wie diese k\u00f6nnten auf Probleme bei der Zustellung Ihrer E-Mails in Posteing\u00e4nge von Hotmail hinweisen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Unterschiede zwischen den Domains sind an sich normal. Wenn aber die \u00d6ffnungsraten mehr als 30 Prozent auseinanderliegen, sollten Sie genauer hinsehen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>\u00d6ffnungen pro Empf\u00e4nger:in (Opens Per Customer)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-08.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl ist besonders praktisch, wenn Sie Ihre E-Mail-Frequenz optimieren m\u00f6chten. W\u00e4hlen Sie eine Zeitspanne, f\u00fcr die Sie die Kennzahl berechnen m\u00f6chten (zum Beispiel die letzten sieben oder 30 Tage). Welche Zeitspanne hier sinnvoll ist, h\u00e4ngt vom Engagement Ihrer Zielgruppe und der Frequenz Ihrer E-Mails ab.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Benchmarks sind hier nur schwer zu setzen, da die Werte stark von der tats\u00e4chlichen Frequenz abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Nehmen wir an, Sie versenden jeden Monat 15 E-Mails, Ihre Kund:innen haben in den vergangenen 30 Tagen im Schnitt aber nur 1,6 davon ge\u00f6ffnet. Dann sollten Sie Ihre Frequenz \u00fcberdenken. Der Zielgruppe mit dem h\u00f6chsten Engagement k\u00f6nnen Sie weiterhin viele E-Mails senden, bei allen anderen sollten Sie die Anzahl aber reduzieren.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie weniger E-Mails versenden, die \u00d6ffnungen pro Empf\u00e4nger:in aber gleich bleiben, verbessert sich am Ende auch Ihre \u00d6ffnungsrate.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/ecommerce-personalization-2019-complete-guide\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/blog_5-black-fri-learnings_de-1.png\" \/><\/a><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Engagement-Zeitpunkt (Engagement Time)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-09.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie wissen, wann Ihre Kund:innen mit Ihren E-Mails interagieren, k\u00f6nnen Sie Ihre E-Mail-Kampagnen besser timen und Ihre Conversion Rate steigern. Sie sollten Ihre E-Mails immer dann versenden, wenn Ihre Kund:innen bereit sind, sie zu \u00f6ffnen. Dieser Zeitpunkt kann bei jedem Menschen ein anderer sein. Doch selbst aggregierte Werte k\u00f6nnen Ihnen zeigen, wo Sie noch Verbesserungspotenzial haben. Ein Beispiel daf\u00fcr finden Sie in Teil sechs (n\u00fctzliche Reports).<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Mobile \u00d6ffnungsrate (Mobile Open Rate)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-10.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Optimieren Sie Ihren Content f\u00fcr Desktops, f\u00fcr mobile Endger\u00e4te oder f\u00fcr beides? Testen Sie Ihren Content auf allen g\u00e4ngigen mobilen Endger\u00e4ten? Vielleicht haben Sie schon festgestellt, dass Sie viel Zeit damit verbringen, Ihre E-Mails f\u00fcr die 0,1 Prozent der Empf\u00e4nger:innen zu optimieren, die sie in Outlook \u00f6ffnen. Wom\u00f6glich sind das aber genau die Abonnent:innen, die auf ihren iPhones f\u00fcr 70 Prozent Ihres Umsatzes sorgen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Obwohl es nicht immer m\u00f6glich ist, das Endger\u00e4t, auf dem Ihre E-Mail ge\u00f6ffnet wurde, genau zu bestimmen, sollten Sie es versuchen. Die Analyse der Endger\u00e4te erfolgt normalerweise \u00fcber den \u201euserAgent\u201c. Einige Tools <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/tracking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fchren diese Analyse automatisch<\/a> durch.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Einfache Klickrate (Click-Through Rate, CTR)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-11.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl zeigt Ihnen, wie viele Kund:innen Ihre E-Mail bekommen und deren Inhalt angeklickt haben. Damit erhalten Sie genau genommen zwei Werte auf einmal: die Zahl der Kund:innen, die Ihre E-Mail ge\u00f6ffnet haben, und die Zahl der Kund:innen, die geklickt haben. Die meisten verwenden die Klickrate, um den Erfolg einer E-Mail-Marketing-Kampagne zu bewerten und um zu sehen, wie gut sie im Vergleich zu anderen Kampagnen abschneidet.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Eine geringe CTR k\u00f6nnte darauf hinweisen, dass Ihre Kund:innen entweder nicht genug Anreize bekamen, die E-Mail zu \u00f6ffnen, oder dass Sie sie ge\u00f6ffnet haben, dann aber nicht genug Anreize bekamen, etwas anzuklicken. Um herauszufinden, welche der beiden Gr\u00fcnde auf Sie zutrifft, m\u00fcssen Sie die einfach mit der effektiven Klickrate verbinden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Eine gro\u00dfartige CTR liegt bei 4 Prozent und mehr. Die Klickraten der meisten Marken bewegen sich jedoch knapp unter 3 Prozent.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Effektive Klickrate (Click-to-Open Rate, CTOR)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/marketing_click-to-open.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die effektive Klickrate ist der einfachen sehr \u00e4hnlich, wird jedoch nicht auf Basis der zugestellten, sondern der ge\u00f6ffneten E-Mails berechnet. Das macht sie zu einer besseren Kennzahl f\u00fcr die Messung der Content-Performance.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ist Ihre CTR gering, Ihre CTOR aber hoch, bedeutet das, dass Kund:innen nicht genug Anreize bekamen, die E-Mail zu \u00f6ffnen, wenn sie es aber taten, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie etwas anklickten, hoch. Versuchen Sie in diesem Fall herauszufinden, warum so viele Ihrer Kund:innen Ihre E-Mail nicht ge\u00f6ffnet haben.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Vielleicht ist Ihr Content gro\u00dfartig, die Betreffzeile aber nicht gut genug. Dann sehen viele Ihrer Empf\u00e4nger:innen den tollen Content \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Im Gegenzug bedeutet eine geringe CTOR, dass Ihr Content nicht gut genug ist. Selbst wenn es Ihnen gelungen ist, die richtigen Kund:innen mit einer \u00fcberzeugenden Betreffzeile auf sich aufmerksam zu machen, entsprach der Content am Ende nicht ihren Erwartungen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Viele Unternehmen verzeichnen effektive Klickraten von 15 Prozent, was eine gute Benchmark ist.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Abmelderate + Spam-Beschwerde-Rate pro E-Mail (Unsubscribe + Spam Complaint Rate Per Email)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-12.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Zahl der Abmeldungen ist wichtig, da sie Ihnen zeigt, wie viele Menschen das Interesse an Ihren E-Mails oder sogar an Ihrer Marke verloren haben.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ihre E-Mail-Kampagne k\u00f6nnte dank einer \u00fcberzeugenden Betreffzeile eine ganz gute Performance hingelegt haben. Was aber, wenn sich viele Menschen nach dem \u00d6ffnen der E-Mail beim Anblick des Contents get\u00e4uscht f\u00fchlten und sich dann sofort abmeldeten? Diese Abonnent:innen bekommen Sie meist nicht wieder.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Um Ihre Abmelderate so gering wie m\u00f6glich zu halten, sollten Sie weniger aktiven Zielgruppen auch weniger E-Mails senden und jede Nachricht f\u00fcr Ihre Kund:innen so relevant wie m\u00f6glich gestalten. Eine gewisse Zahl an Abmeldungen ist nicht zu vermeiden, wenn aber Ihre Abmeldungen pl\u00f6tzlich stark zunehmen, gehen Sie der Sache am besten rasch auf den Grund.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ihre Abmelderate sollte pro Kampagne nicht mehr als 0,5 Prozent ausmachen. Wir empfehlen, zus\u00e4tzlich zur Abmelderate auch die Spam-Beschwerden zu erfassen, da diese als Abmeldungen gez\u00e4hlt werden. Spam-Beschwerden kommen von Nutzer:innen, die Ihre E-Mail f\u00fcr Spam halten und sie als solche markieren. Nehmen Sie diese Menschen sofort aus Ihrem Verteiler. Der Anteil der Spam-Beschwerden sollte bei keiner Aussendung \u00fcber 0,01 Prozent liegen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Conversions &amp; Umsatz &amp; durchschnittlicher Bestellwert (Average Order Value, AOV)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-13.png\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die korrekte Zuweisung (Attribution) Ihrer Conversions kann im E-Mail-Marketing der Anfang und das Ende Ihres Umsatz-Reportings \u200bsein. Die meisten Unternehmen verwenden heute die Last-Click-Attribution (letzte Interaktion) mit einem Attributionsfenster von 24 Stunden oder drei Tagen, je nach Frequenz.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn Sie zwei E-Mails pro Woche versenden, liefert ein gr\u00f6\u00dferes Zeitfenster pr\u00e4zisere Ergebnisse. Beim t\u00e4glichen Versand kann das Zeitfenster auch k\u00fcrzer sein.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Behalten Sie neben den Conversions auch Ihre Umsatzzahlen und den AOV im Blick. Diese Werte k\u00f6nnen Ihnen zum Beispiel zeigen, welche Kampagnen umsatzstarke Bestellungen nach sich ziehen oder ob Ihre Trigger-Szenarien wie eine E-Mail nach Warenkorbabbruch, effektiv sind.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Conversion Rate<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-14.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Um zu entscheiden, welche Kampagnen weiterentwickelt werden sollen, welcher Content funktioniert und welche Kundensegmente am besten auf diesen Content ansprechen, m\u00fcssen Sie verstehen, wie Ihre Kampagnen Umsatz generieren.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Manche Marken sehen sich die Conversion Rate auf Basis der ge\u00f6ffneten statt der zugestellten E-Mails an, um sich ein besseres Bild davon zu machen, wie effektiv ihr Content und ihre Angebote selbst sind. Diese Conversion Rate sollte aber nie ausschlie\u00dflich herangezogen werden.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Gute Benchmarks f\u00fcr die Conversion Rate sind Mindestwerte von 1 Prozent f\u00fcr Newsletter und 3 bis 5 Prozent f\u00fcr getriggerte E-Mails. Sehr gezielt verschickte E-Mails mit besonders attraktiven Anreizen k\u00f6nnen Conversion Rates von bis zu 15 Prozent und mehr erreichen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Umsatz pro \u00d6ffnung (Revenue Per Open)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-15.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Berechnen Sie den Umsatz pro \u00d6ffnung immer dann, wenn Sie Ihre allgemeine E-Mail-Marketing-Strategie, Ihr Zielgruppenmanagement oder Ihr Frequenzlimit \u00e4ndern. \u00c4nderungen wie diese f\u00fchren n\u00e4mlich manchmal zu einer h\u00f6heren \u00d6ffnungsrate und in dem Fall ist es gut zu wissen, ob auch der Umsatz pro \u00d6ffnung steigt oder nicht.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl geh\u00f6rt nicht zu den essenziellen KPIs, verdient aber immer dann Beachtung, wenn es um den Umsatz geht, den eine Kampagne generiert.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Umsatz pro Abonnent:in (Revenue Per Subscriber)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-16.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl spielt bei zwei wichtigen Messungen eine Rolle: wenn Sie die Kosten und die Ums\u00e4tze Ihrer E-Mails erfassen und wenn Sie messen, welche Folgen \u00c4nderungen in Ihrer allgemeinen E-Mail-Strategie haben.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Lesedauer (Time Spent Viewing Email)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-17.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Einige Tools zeigen Ihnen an, wie lange Empf\u00e4nger:innen Ihre E-Mails ge\u00f6ffnet haben. Diese Zeitangabe zeigt Ihnen, ob Ihre Kund:innen Ihren Content interessant finden und ob sie schnell finden, was sie suchen. Eine kurze Lesezeit plus ein Klick bedeutet, dass der Empf\u00e4nger oder die Empf\u00e4ngerin rasch alles Wichtige gefunden hat. Eine lange Lesezeit ohne Klick k\u00f6nnte dagegen darauf hinweisen, dass der Content nicht spannend genug war.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Da die Lesezeiten seit Kurzem im Allgemeinen zunehmen, vor allem auf Handys und Tablets, k\u00f6nnten Ihre E-Mails zu kurz sein. Vielleicht ist also Platz f\u00fcr mehr Content.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die Lesezeit ist eine Kennzahl, auf die Sie ein Auge haben sollten. Sie geh\u00f6rt aber nicht zu den kritischen KPIs.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Spam Score<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-18.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Es gibt zwei Arten von Spam Scores: Der eine pr\u00fcft Ihren Content und der andere pr\u00fcft Ihren Sender Score, der wiederum von Ihrer Domain oder IP abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Beim Content-abh\u00e4ngigen Spam Score z\u00e4hlen mehrere Faktoren: das Verh\u00e4ltnis zwischen Texten und Bildern, die Nutzung von Spam-W\u00f6rtern oder b\u00f6sartigen Links und das technische Setup Ihrer E-Mail (zum Beispiel fehlende DNS-Eintr\u00e4ge wie SPF oder DKIM). Je nach Internet Service Provider (ISP) k\u00f6nnen weitere Faktoren hinzukommen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Der Spam Score l\u00e4sst sich mit <a href=\"https:\/\/www.mail-tester.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">speziellen Tools<\/a> berechnen und sollte so niedrig wie m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail-Client-Verteilung (Email Client Share)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-19.png\" \/><\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese Kennzahl ist schwieriger zu erfassen, doch sie kann hilfreich sein. Sie zeigt Ihnen, wie viele Ihrer Kund:innen <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/tracking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">welche E-Mail-Clients<\/a> nutzen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Erhoben wird der Wert \u00fcber User-Agent-Daten, die der Absender mithilfe eines Tracking-Pixels sichtbar machen kann. Die Kennzahl, die dabei herauskommt, ist jedoch nicht immer verl\u00e4sslich. W\u00e4hrend Sie zwischen iPhone- und Outlook-Nutzern unterscheiden k\u00f6nnen, erhalten Sie von Gmail einen String f\u00fcr alle Gmail-Clients, unabh\u00e4ngig davon, ob die Empf\u00e4nger:innen per Desktop, App, Handy oder Tablet zugreifen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sobald Sie wissen, welche E-Mail-Clients in Ihrer Zielgruppe besonders stark vertreten sind, k\u00f6nnen Sie die Optimierung Ihrer E-Mails entsprechend priorisieren. Wenn Apple Mail 80 Prozent Ihrer \u00d6ffnungen ausmacht und Sie m\u00fcssen eine E-Mail dringend versenden, dann wissen Sie, auf welchen Ger\u00e4tetyp Sie sich beim Testen konzentrieren.Ziele im E-Mail-Marketing<\/p>\n<h2>Ziele im E-Mail-Marketing<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Nun, da wir die wichtigsten E-Mail-Kennzahlen kennen, wollen wir uns ansehen, wie Sie diese nutzen k\u00f6nnen, um Ihr E-Mail-Marketing besser zu machen. Zun\u00e4chst sollten Sie entscheiden, welche Ziele Sie verfolgen. Erst danach l\u00e4sst sich bestimmen, welche Kennzahlen wie zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Bevor Sie sich jedoch an die Zielsetzung machen, sollten Sie wissen, wo Sie mit Ihren E-Mail-Marketing-Analysen stehen und worauf Sie bei der Interpretationen Ihrer Kennzahlen achten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ihre E-Mail-Marketing-Ziele m\u00fcssen nicht zu 100 Prozent auf Kennzahlen basieren. Sie k\u00f6nnen auch abstrakter sein, wie das Ziel, Ihre Newsletter <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/ki-personalisierung-beispiele-und-herausforderungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">st\u00e4rker zu personalisieren<\/a>. Das Wichtigste ist, dass die Ergebnisse quantifizierbar und messbar sind. Definieren Sie Ihre KPIs auf Basis der Kennzahlen, die f\u00fcr Ihre Ziele wichtig sind.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sehen wir uns einige der Ziele an, die im E-Mail-Marketing h\u00e4ufig gesetzt werden. Wir beginnen mit dem komplexesten, arbeiten uns zu den spezifischeren vor und geben Ihnen zu jedem Ziel ein paar KPIs, auf die Sie sich konzentrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das Ziel: Den E-Mail-Marketing-Umsatz in X Monaten um Y Prozent erh\u00f6hen<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das ist eines der h\u00e4ufigsten, aber auch komplexesten Ziele, die Sie sich setzen k\u00f6nnen. Es wird von vielen Faktoren beeinflusst, daher ist es meist sinnvoll, dieses Ziel in kleinere Schritte und mehrere KPIs herunterzubrechen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Beginnen wir am Ende des Funnels: der Conversion. Es gibt zwei Wege, die zu einer Conversion auf einer Website oder in einer App f\u00fchren: direkt \u00fcber einen Klick in einer E-Mail oder indirekt, wenn Kund:innen ein E-Mail bekommen, nicht sofort etwas kaufen, sich aber sp\u00e4ter an die E-Mail erinnern und dann direkt auf die Website oder in die App gehen, um etwas zu kaufen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie viel Einfluss eine E-Mail auf das zweite Szenario tats\u00e4chlich hatte, l\u00e4sst sich nicht mit Sicherheit sagen. Aus diesem Grund beginnen wir mit einem quantifizierbaren Ziel: mehr Klicks und eine h\u00f6here CTOR.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Diese E-Mail-Kennzahlen k\u00f6nnen Sie mit den folgenden Methoden verbessern:<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Testen Sie Ihre E-Mails<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Testen Sie Content, Format und Bilder auf unterschiedlichen Ger\u00e4ten. Stellen Sie sicher, dass Leser:innen nach dem \u00d6ffnen einer E-Mail mit Ihrem Content interagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Machen Sie die Conversion so einfach wie m\u00f6glich<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Verstecken Sie Buttons nicht am Ende Ihrer E-Mail. Heben Sie Ihr Conversion-Ziel mehrmals hervor und optimieren Sie Ihre Call to Actions (CTAs). Sie sind es, die Ihnen am Ende Geld bringen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Personalisieren Sie Ihren Content<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Gestalten Sie den Content f\u00fcr Ihre Kund:innen so pers\u00f6nlich und relevant wie m\u00f6glich. Das k\u00f6nnte bedeuten, dass Sie Ihre Zielgruppe auf Basis Ihrer Lieblingskategorie gezielt ansprechen oder smarte Recommendations nutzen, um f\u00fcr jeden und jede die passendsten Produkte einzuf\u00fcgen. Diese Methode z\u00e4hlt zu den effektivsten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/blog\/ki-personalisierung-beispiele-und-herausforderungen\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/ki-personalisierung-v1.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Holen Sie sich Feedback von Ihren Kund:innen<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sie k\u00f6nnen Ihre Kund:innen bitten, direkt auf Ihre E-Mail zu antworten (vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass \u201edonotreply@brand.com\u201c-E-Mails immer weniger werden), eine simple Umfrage einf\u00fcgen oder ma\u00dfgeschneiderte Pages erstellen, auf denen sich Ihre Kund:innen die f\u00fcr sie interessanten Themen und die H\u00e4ufigkeit der E-Mails selbst aussuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das Ziel: Den Anteil der aktiven Zielgruppe um X Prozent erh\u00f6hen<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wie gro\u00df Ihre aktive Zielgruppe ist, h\u00e4ngt davon ab, wie viele Kund:innen mit Ihren Kampagnen-E-Mails interagieren und somit Teil dieser Gruppe werden und wie viele nicht interagieren und daher die Gruppe verlassen.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Engagement steigern<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Beginnen Sie mit dem Anmeldeprozess. Ist er so simpel und einfach wie laut DSGVO m\u00f6glich? Wissen die Kund:innen genau, wof\u00fcr sie sich anmelden? Erhalten die Kund:innen nach der Anmeldung eine Willkommens-E-Mail, die erkl\u00e4rt, welchen Content sie ab sofort erhalten? Wenn Ihre Kund:innen die Willkommens-E-Mail nicht \u00f6ffnen, versuchen Sie sie dann mit personalisierter Kommunikation zu reaktivieren oder starten Sie einfach den Newsletter-Versand?<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Kund:innen reaktivieren<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Geben Sie Ihren Kund:innen mit jeder E-Mail mindestens einen guten Grund, um mit Ihrem Content zu interagieren! Wenn Sie wissen, dass bestimmte Kund:innen Ihre aktive Zielgruppe bald verlassen, experimentieren Sie. Bieten Sie Ihnen zum Beispiel attraktive Anreize und zeigen Sie ihnen, was ihnen in der letzten E-Mail, die sie nicht ge\u00f6ffnet haben, entgangen ist.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>(Re-)Engagement-Kampagnen sind nicht nur nach der magischen Marke von 90 Tagen sinnvoll. Versuchen Sie es auch nach 150 Tagen, 180 Tagen und nach einem Jahr. Z\u00f6gern Sie nicht, verschiedene Anreize und Botschaften via A\/B-Testing auf die Probe zu stellen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-20.png\" \/><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Das Ziel: Die \u00d6ffnungsraten um X Prozent erh\u00f6hen<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die \u00d6ffnungsrate kann als Kennzahl irref\u00fchrend sein. Die Gesamt\u00f6ffnungsrate zeigt Ihnen immer nur einen Teil des Ganzen. Es ist wichtig, eine Benchmark auf Basis unterschiedlicher E-Mail-Clients zu etablieren. So k\u00f6nnen Sie Zustellprobleme ausschlie\u00dfen, bevor Sie beginnen, Ihren Content zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Betr\u00e4gt der Unterschied zwischen den \u00d6ffnungsraten unterschiedlicher E-Mail-Anbieter mehr als 30 Prozent (zum Beispiel 20 Prozent bei Gmail, aber nur 9 Prozent bei Hotmail) sollten Sie sich darauf konzentrieren, die Zustellung Ihrer E-Mails in Posteing\u00e4nge von Hotmail zu verbessern.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Falls Sie sicher sind, dass es keine gr\u00f6\u00dferen Probleme bei der Zustellung in Hotmail-Posteing\u00e4ngen gibt, k\u00f6nnen Sie an Ihrem Content arbeiten. Ver\u00e4ndern, testen und optimieren Sie alles, was Ihre Kund:innen zu Gesicht bekommen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Hier ein paar Elemente, an denen Sie schrauben k\u00f6nnten:<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Der Absendername<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Ist auf den ersten Blick klar, von wem eine E-Mail stammt? Nutzen Sie A\/B-Tests, um herauszufinden, welche Namen am besten funktionieren (informelle Marken verwenden gerne Vornamen von Mitarbeitenden wie \u201ePeter von Bloomreach\u201c).<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>In der Regel ist die einfachste Variante auch die beste. Da der Mensch Konsistenz mag, sollten Sie Ihren Absendernamen nicht allzu h\u00e4ufig wechseln. Zu viele verschiedene Absendernamen k\u00f6nnten dazu f\u00fchren, dass Ihre Empf\u00e4nger:innen Ihre E-Mail f\u00fcr Spam halten und als solchen melden.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Betreffzeile<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Lassen Sie beim Betreff Ihrer Kreativit\u00e4t freien Lauf. Er ist das sichtbarste Element Ihrer E-Mail und sollte so pers\u00f6nlich wie m\u00f6glich sein. Nutzen Sie alles, was Sie \u00fcber Ihre Kund:innen wissen, um die Betreffzeile relevant zu gestalten. Konzentrieren Sie sich auf Marken, Kategorien und Produkte, die der Kunde oder die Kundin mag. F\u00fchren Sie nach M\u00f6glichkeit automatische A\/B-Tests f\u00fcr 3 oder 4 Varianten durch, die Sie an kleinere Zielgruppen senden. Warten Sie dann ein paar Stunden und versenden Sie die Gewinnervariante an den Rest Ihrer Zielgruppe.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Text im Pre-Header \/ in der Vorschau<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Obwohl Pre-Header und Vorschau nicht so sichtbar wie die Betreffzeile sind, achten Kund:innen trotzdem darauf. Nutzen Sie die Vorschau, um den Inhalt Ihrer E-Mail anzuk\u00fcndigen. Vermeiden Sie in jedem Fall folgenden Text: \u201eWenn diese E-Mail nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier, um zur Webansicht zu gelangen\u201c. Mit Standardtexten wie diesen verschwenden Sie wertvollen Raum f\u00fcr Content.<\/p>\n<h4>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Versandzeit<\/h4>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Mit der Versandzeit k\u00f6nnen Sie beeinflussen, wie weit oben oder unten Ihre E-Mail im Posteingang erscheint. Wenn Sie Ihre E-Mail um 6 Uhr morgens an jemanden versenden, der seine E-Mails normalerweise erst nach der Arbeit liest, k\u00f6nnte Ihre E-Mail weit nach unten rutschen. Sie sollten also verfolgen, wann Ihr Kunde oder Ihre Kundin E-Mails \u00f6ffnet, und die Nachrichten dann zu dieser Zeit verschicken, damit sie m\u00f6glichst weit oben im Posteingang landen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>All diese Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Ihre \u00d6ffnungsrate erh\u00f6hen. Und nat\u00fcrlich spielt auch der Mensch, an den Sie eine E-Mail senden, eine Rolle. Kommunizieren Sie so h\u00e4ufig wie m\u00f6glich, aber so selten wie n\u00f6tig, und bleiben Sie relevant.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/br_email-marketing-analytics_w1470px_v01_de-21.png\" \/><\/p>\n<h2>N\u00fctzliche Reports f\u00fcr das E-Mail-Marketing<\/h2>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Es gibt zwei Reports, die Ihnen die meisten Informationen, die Sie \u00fcber Ihre E-Mail-Performance ben\u00f6tigen, liefern, darunter auch Daten \u00fcber die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails und die Performance Ihrer Kampagnen. Die folgenden Berichte wurden in Bloomreach erstellt, sollten aber auch in jedem anderen Reporting-Tool f\u00fcr E-Mail-Marketing m\u00f6glich sein.<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail-Domain-Report<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Der erste ist der <a href=\"https:\/\/documentation.bloomreach.com\/engagement\/docs\/email-domain-report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">E-Mail-Domain-Report<\/a>. Er zeigt Ihnen die Kennzahlen f\u00fcr bestimmte Empf\u00e4nger-Domains. So erkennen Sie eventuelle Zustellprobleme bei E-Mail-Anbietern \u2013 und Sie erhalten die Variation der \u00d6ffnungsraten. Zeigt sich bei einem der Anbieter eine um 30 Prozent geringere \u00d6ffnungsrate als bei anderen, gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Problem bei der Zustellung in den Posteingang. Auch einem pl\u00f6tzlichen Anstieg der Soft oder Hard Bounces sollten Sie auf den Grund gehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"middle\" alt=\"email analytics - domain report\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-analytics-domain-report.png\" \/><\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Kampagnen-Report<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Die zweite Perspektive liefert Ihnen der Kampagnen-Report, der im Gro\u00dfen und Ganzen dieselben wichtigen Kennzahlen enth\u00e4lt, diese aber anders darstellt. Sie erhalten diesen Report genauso wie den E-Mail-Domain-Report, verwenden hier aber \u201ecampaign &gt; campaign_name\u201c statt \u201eemail_domain\u201c. Wenn Sie die Betreffzeilen sehen m\u00f6chten oder Betreffzeilen getestet haben, k\u00f6nnen Sie hier auch \u201ecampaign &gt; subject\u201c hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Verfolgen Sie mit diesem Report den Erfolg Ihrer Kampagnen und finden Sie heraus, wie Ihr Content Klicks beeinflusst oder wie sich unterschiedliche Betreffzeilen auf die \u00d6ffnungsrate auswirken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"middle\" alt=\"email analytics campaign report\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-analytics-campaign-report.png\" \/>\u200b<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Soft Bounce \/ Bounce Report<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sollten Sie im Kampagnen- oder Domain-Report Probleme finden, k\u00f6nnen Sie diesen mit dem folgenden Report auf den Grund gehen. Er hilft Ihnen, die Ursache f\u00fcr Soft oder Hard Bounces zu erkennen. Liegt es an der Datenqualit\u00e4t im Verteiler? Oder wird Ihr Content geblockt?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"middle\" alt=\"email analytics - bounce report\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-analytics-bounce-report.png\" \/>\u200b<\/p>\n<h3>\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>\u00d6ffnungs- und Klickzeiten<\/h3>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wann Ihre Kund:innen Ihre E-Mails \u00f6ffnen und anklicken und ob sie zu dieser Zeit normalerweise auch etwas kaufen, verr\u00e4t Ihnen dieser Bericht. Sie werden sehen, dass die meisten \u00d6ffnungen und Klicks bald nach dem Versand stattfinden. Vielleicht ist die Versandzeit aber gar nicht die Zeit, zu der Ihre Kund:innen normalerweise bei Ihnen etwas kaufen.<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Auf den ersten Blick erkennen wir, dass viele Conversions aus E-Mails kommen, die kurz vor Mittag, als die E-Mail versandt wurde, ge\u00f6ffnet wurden. Dann sehen wir aber, dass die Kund:innen zwar weniger E-Mails \u00f6ffnen, aber weiterhin K\u00e4ufe t\u00e4tigen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"middle\" alt=\"email analytics - open click purchase report\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-analytics-open-click-purchase-report.png\" \/>\u200b<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Wenn wir die \u00d6ffnungen ausblenden und uns nur die Klicks ansehen, erkennen wir, dass die meisten Klicks morgens und sp\u00e4tabends stattfinden. Das passt jedoch nicht zu den Zeitpunkten, an denen die Empf\u00e4nger:innen etwas kauften.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" align=\"middle\" alt=\"email analytics - click purchase report\" src=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/email-analytics-click-purchase-report.png\" \/>\u200b<\/p>\n<p><style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>In F\u00e4llen wie diesen k\u00f6nnten Sie von Predictions f\u00fcr die optimale Versandzeit profitieren. Diese Vorhersagen stellen sicher, dass jeder Kunde und jede Kundin die E-Mail zum optimalen Zeitpunkt erh\u00e4lt. Wenn Ihnen solche Predictions nicht zur Verf\u00fcgung stehen, k\u00f6nnten Sie Ihre Zielgruppe auch in Morgen- und Abendshopper:innen segmentieren und Ihre Kampagnen an die beiden Segmente zur jeweils passenden Zeit senden.<\/p>\n<h2 dir=\"ltr\">Wie Bloomreach Engagement die E-Mail-Marketing-KPIs verbessert<\/h2>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>E-Mail-Marketing-KPIs sind ein wichtiges, aber komplexes Thema. Um ihre Messung kommen wir jedoch nicht herum. Ihr Erfolg im E-Mail-Marketing h\u00e4ngt davon ab, wie gut Ihre Analytics-F\u00e4higkeiten im E-Mail-Marketing sind und ob Sie Ihre KPIs korrekt abgestimmt haben.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Mit den Informationen und Anleitungen aus diesem Artikel k\u00f6nnen Sie beginnen, Ihre KPIs \u00fcber den gesamten Funnel hinweg zu optimieren.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Was Ihnen noch dabei helfen k\u00f6nnte? Ein Tech-Stack, der es Ihnen leichter macht, Ihre Ziele mit E-Mail-Marketing-Analytics zu erreichen. <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/produkte\/engagement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bloomreach Engagement<\/a> ist eine zentrale Plattform, die Kundendatenplattform (CDP), E-Mail-Service-Provider, k\u00fcnstliche Intelligenz, Marketingautomatisierung und diverse Personalisierungsfunktionen vereint. So kann Ihr Unternehmen erfolgreiche Marketingkampagnen \u00fcber all seine gewinnbringenden Kan\u00e4le erstellen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Mit Bloomreach Engagement b\u00fcndeln E-Mail-Marketing-Teams all Ihre Kundendaten an einem Ort, um mit einer einzigen L\u00f6sung eine nahtlose Customer Experience zu schaffen. Bloomreach Engagement gibt Ihnen einen <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/en\/blog\/single-customer-view-scv-overview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zentralen Blick auf jeden einzelnen Kunden und jede einzelne Kundin<\/a>. Damit erstellt Ihr E-Mail-Marketing-Team schnell und einfach relevante Produktempfehlungen, personalisierte E-Mail-Kampagnen und vieles mehr.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\n<style type=\"text\/css\"><!--td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}-->\n<\/style>\n<p>Sie m\u00f6chten sehen, wie Bloomreach Ihre E-Mail-Marketing-Strategie fit f\u00fcr die Zukunft macht? Wir zeigen Ihnen gerne, wie Ihr Unternehmen dank Bloomreach Engagement <a href=\"https:\/\/www.bloomreach.com\/de\/produkte\/engagement\/emailmarketing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit weniger E-Mails mehr Umsatz<\/a> macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Key Performance Indicators (KPIs) im E-Mail-Marketing werden auf viele Arten gemessen. Bei jedem E-Mail-Marketing-Tool am Markt werden Sie dutzende E-Mail-Marketing-KPIs finden. Diesen Kennzahlen allerdings blind zu vertrauen, birgt die Gefahr, Daten nicht korrekt zu interpretieren und infolge die falschen Entscheidungen zu treffen. 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